1. Kiss the Cook Kapitel 02


    Datum: 26.03.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... Dann setzte ich mich gemütlich in meinen Schreibtischstuhl zurück und betrachtete die Aufnahme. Klar, auf einem 17-Zoll-Monitor war das nicht supergroß, aber da es gestochen scharf war, bekam man ein gutes Bild von ihr.
    
    Sie war so dünn, wie ich es vermutet hatte. Da ihre Arme und Beine sich dem Rumpf angepasst hatten, wirkten sie länger als sie waren. Das knappte Bikinihöschen spannte sich über die Beckenknochen, die sich deutlich hervorhoben.
    
    Da Bea auf dem Rücken lag, bildete ihr nicht vorhandener Bauch eine tiefe Kuhle, die erst endete, als die Haut von den unteren Rippenbögen angehoben wurde. Ich konnte auf dieser detaillierten Aufnahme jede Rippe zählen. Ihr Bikinioberteil hatte nicht viel zu fassen, so sah es zumindest auf dem Bild aus. Es war ein knapp geschnittenes Oberteil was nur aus zwei Dreiecken bestand und von Bändern zusammengehalten wurde.
    
    Wer diese Aufnahme gemacht hatte, blieb ein Rätsel. Auf keinem der Bilder zuvor, hatte ich jemanden anderes als Bea gesehen.
    
    Neugierig geworden klickte ich auf das vorletzte Foto. Es zeigte noch einmal Bea in der gleichen Position, allerdings hatte sie kein Oberteil mehr an.
    
    Was ich schon vermutet hatte, war zu erkennen. Da sie nicht viel hatte und dazu noch auf dem Rücken lag, konnte man von Brüsten kaum reden. Ihre Brustwarzen traten daher stärker hervor und schienen direkt auf den Rippen aufzuliegen. Sie hoben sich dafür aber stark ab, da sie relativ lang und dunkel waren. Ein Vorhof war kaum zu ...
    ... erkennen.
    
    Ich sah mir das Foto noch länger an, zoomte es noch näher heran, um weitere Details sichtbar zu machen. So hatte ich entweder nur ihren Brustkasten auf dem Bildschirm oder ihren Kopf. Besonders fielen mir jetzt ihre langen, schmalen Finger auf, die an den ohnehin lang wirkenden Armen noch länger wirkten.
    
    Das war mir zuvor noch nicht aufgefallen, aber da ich ihr noch niemals die Hand gegeben hatte, konnte man das schnell übersehen.
    
    Es blieb noch ein Foto übrig und das machte mich verständlicherweise neugierig. Ich klickte es an und sah es mir an.
    
    Wieder die gleiche Düne und Bea, aber sie hatte ihre Lage verändert. Sie hatte ihre Arme weit von sich gestreckt und die Beine nicht mehr geschlossen wir zuvor auf dem Bild. Aber der wichtigste Unterschied war, dass sie jetzt nicht einmal mehr das Bikinihöschen anhatte. Wie war nackt und präsentierte sich der Kamera. Ich konnte nicht anders und zoomte auf ihren Unterleib. Deutlich war ihre Scheide zu erkennen, die eher aus einem schmalen Schlitz bestand. Der Schamhügel hatte seinen Namen nicht verdient, denn von einem Hügel war wenig zu erkennen. Sie war fast flach. Dies konnte man sehr gut erkennen, da es nichts gab, was diese Aussicht verbarg. Sorgfältig war ihre Schamgegend von jedem Haar befreit und präsentierte sich blank.
    
    Ich schluckt , konnte meinen Blick nicht abwenden. Bea faszinierte mich auf eine Art und Weise, die ich von mir selber nicht kannte. Sie hatte nicht das, was ich einen Traumkörper nannte, aber da ...
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