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Kiss the Cook Kapitel 02
Datum: 26.03.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... schwante etwas im Hinterkopf, aber das wollte ich nicht wahr haben. Es war eine Bilddatei mit zehn Fotos. Ich klickte das erste Foto an und dort stand „Kiss" auf dem zweiten „the" und auf dem Dritten wusste ich es schon vorher, „cook"! Noch blieben aber sieben andere Fotos übrig. Darauf war ich schon gespannt, wie man sich sicher vorstellen kann. Ich stellte mir den Bildschirm in die beste Position und lehnte mich entspannt zurück. Erst dann klickte ich weiter. Das erste Foto zeigte Beas nackten Brustkorb aber dieses Mal nicht in liegender Stellung, sondern aufgerichtet. Hier konnte man sehen, dass sie doch Brüste hatte, wenn auch Kleine. Sie liefen spitz zu und gingen geradewegs in die länglichen Brustwarzen über. Wenn man es genauer betrachtete, waren sie kegelförmig. Das nächste Foto zeigte in etwa die gleiche Einstellung, nur sah man den Brustbereich jetzt direkt von vorne und nicht seitlich wie auf den ersten Foto. Das dritte Foto zeigte eine der Nippel als Nahaufnahme. Eigentlich eine Makroeinstellung. Geradezu riesig präsentierte sie sich und man konnte die Falten der runzeligen Haut darauf gut erkennen. Blieben noch vier Fotos. Nummer vier, zeigte ihren Bauchnabel. An sich nicht Besonderes. Nummer fünf, wurde interessanter. Es zeigte ihren Unterleib, wobei sie ihre Scham mit einer Hand bedeckte. Gleiches auf Nummer sechs, nur aus einem anderen Winkel. Erst auf Nummer sieben war die Hand verschwunden und die Beine leicht auseinander gestellt. Wieder ...
... konnte ich den kaum vorhandenen Schamhügel betrachten und den schmalen Schlitz, der nicht zuließ, irgendetwas anderes zu erkennen. An sich keine neuen Erkenntnisse, aber trotzdem machten mich die Fotos an. Ich speicherte sie bei den anderen drei mit ab und sah sie mir einige Male, der Reihenfolge nach an. Es war nicht zu übersehen und fühlen, dass sie mich erregten. Um mich zu entspannen, öffnete ich meine Hose und hatte es bequemer, denn es war viel zu eng unter dem Stoff geworden. Doch das brachte mir keine wirkliche Entspannung. Da niemand im Haus war, konnte ich mich ruhig gehen lassen. Also zog ich meine Hose mitsamt der Unterhose so weit herunter, dass sie mir in den Kniekehlen hing. Jetzt war mein Unterleib nackt und ich hatte ungehinderten Zugang, zu meinem sich ausdehnenden Schwanz. Schon die erste Berührung tat ihm und damit auch mir gut. Ich legte meine rechte Hand kurz unterhalb der Eichel um den Stamm und ließ sie langsam auf und ab wandern. Hierbei hielt ich die Vorhaut so fest, dass der Stamm darunter gut hin und her gleiten konnte. Es wunderte mich, wie sehr ich auf diese Bilder reagierte. Auch wenn mein letzter Sex länger her gewesen war, erstaunte mich trotzdem die hohe Spannung, die sich in mir aufgebaut hatte. Ich unterbrach mich noch einmal bei meinem tun, setzte mir meinen Kopfhörer auf, um mir leise Musik zuzuführen. Ich wollte es so gemütlich und schön machen, wie ich es in meinem Arbeitszimmer konnte. Mich woanders hin begeben wollte ich ...