1. Kiss the Cook Kapitel 02


    Datum: 26.03.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... nicht, denn das hätte den Moment zerstört.
    
    Eine leichte Instrumentalmusik klang in meinen Ohren. Ich mochte sie unheimlich, denn beim Schreiben, störte sie mich nicht in meiner Konzentration. So lenkte sie mich auch jetzt nicht ab. Langsam schob ich meine Hand so hoch, dass die Eichel in der Handfläche verschwand, um wieder langsam aufzutauchen, als meine Hand erneut nach untern fuhr. Dabei ließ ich sie so weit heruntergleiten, dass weiter oben die Spitze freigelegt wurde und sich das Bändchen an der Unterseite spannte. Es war herrlich und ich fragte mich insgeheim, warum ich es nicht schön öfters gemacht hatte. Ein wenig Entspannung während der Arbeit konnte nicht schaden.
    
    In diesem Bewusstsein musste ich über mich selber schmunzeln, während meine Augen weiter die Bilder fixierten, die ich jetzt in einem langsamen Endlosmodus eingestellt hatte. Somit hatte ich auch die andere Hand frei, die zuvor die Maustaste bedient hatte.
    
    Ich öffnete meine Beine ein ganzes Stück, als ich die Hand mit der Handfläche nach oben unter meinen Sack gleiten ließ. Er hatte sich etwas zusammengezogen, als wenn es zu kalt wäre. Aber dieses Mal war es keine Temperatur, sondern meine Erregung.
    
    Herrliche Gefühle drangen in meinen Körper, als ich zusätzlich meine Eier massierte. Erst beide zusammen, dann verlangten sie eine Einzelbehandlung.
    
    Je mehr sich meine Erregung steigerte, umso mehr begann meine Fantasie, die Bilder in meinem Kopf zu entwickeln. Die Bilder auf dem Bildschirm ...
    ... verschmolzen mit meiner Vorstellung und fühlten sich fast real an.
    
    In meiner Fantasie waren es nicht mehr meine Finger, die an dem Stamm entlang glitten, sondern die langen, dünnen Finger von Bea, die mich massierten. Sie griffen mal hart, dann ganz weich zu, genau so, wie ich es liebte. Wurde meine Erregung zu stark, ließen sie locker, sank ich zu weit ab, bemühten sie sich sofort darum, den alten Zustand herzustellen.
    
    So quälte mich ihre Hand in meiner Vorstellung, brachte mich zum Wahnsinn und wollte mich nicht zum Ende kommen lassen. Bea trieb mich in die Halluzination, ohne das sie dabei war.
    
    Schneller wurden meine Bewegungen, ich wollte endlich den Druck los werden, der sich in mir aufgebaut hatte.
    
    Ich konnte fühlen, wie mein Körper versuchte, meine Eier in sich zu ziehen. Ein untrügerisches Zeichen, dass mein Ausbruch kurz bevorstand. Bea musste es jetzt zulassen und sie ließ mich plötzlich aus ihrer gedanklichen Gefangenschaft. Noch zwei Handschläge und es war soweit. Mit einem unterdrückten Stöhnen schoss mein Sperma in einem dicken weißen Strahl hervor, wurde in einem Bogen in die Luft geschleudert und landete auf meinem Bildschirm. Hier folge noch ein weiterer Spritzer, der denselben Weg nahm, danach wurde der Druck geringer. Trotzdem war es ein zusätzlicher Kick, wie ich sah, dass mein Same über den abgebildeten Körper von Bea lief. Besonders als ein bestimmtes Bild kam. Es war das Nacktfoto von Bea, wie sie in dem Sand lag. Dabei lief mein Lustwasser von ...
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