-
Das Angebot b05 Volker und Merle
Datum: 28.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynovator
... ihr die Finger nicht voneinander lassen konntet, als Du hier eingezogen bist. Du siehst: Ich bin voll im Bilde. Aber keine Sorge, ich bin nicht sauer, im Gegenteil, es freut mich für Merle und es erregt mich auch selbst, wenn ich mir vorstelle, wie ihr es miteinander macht. Also bitte ich Dich, quasi als geschenkte Wiedergutmachung für mich, dass ich bei Eurem nächsten Schäferstündchen als Zuschauer mit dabei sein darf. Ich möchte sie stöhnen hören, wenn Du sie leckst, möchte sehen, wie Du Deinen Schwanz in sie hineinschiebst, so dass sie keuchen muss. Ich möchte sehen, wieviel Genuss es ihr bereitet, Dein bestes Stück mit ihren Händen, ihrer Zunge, ihrem Mund zum Wahnsinn zu treiben. Ich möchte erleben, wie Du sie fickst bis sie explodiert. Du hast nichts zu befürchten. Ich bin weder pervers noch bi, außerdem werde ich mich zurückhalten, solange ich kann. Aber ich bitte Dich: Gönne mir diese erregende Liveshow mit der Person, die ich sehr liebe und der ich Lust und vor allem Ekstase und Erfüllung wünsche. Wenn Du mit einer Einladung zum Abendessen und anschließendem erotischen Vergnügen bei uns einverstanden bist, mach einfach mit Merle einen Termin aus." Volker war natürlich erst einmal stark verunsichert, wie er mit diesem Briefchen umgehen sollte, das wir in einem Umschlag in seinen Postkasten geworfen hatten. Aber ein Gespräch mit mir beruhigte ihn und machte ihm klar, dass tatsächlich alles mit mir abgesprochen war und mich der Gedanke sogar immer mehr reizte, je ...
... mehr ich mir die Situation vorstellte. Ich sah Erik dann im Geiste vor mir, wie er mich beobachtet und es sich dabei selber gemacht hatte. Es würde so ähnlich werden, nur dass diesmal Volker mit dabei wäre. Kaum eine Woche später saßen wir tatsächlich zusammen bei einem kleinen Abendessen. Die anfänglich etwas steife Atmosphäre war schnell verflogen und als keiner mehr etwas essen wollte nahm ich mein Weinglas und verzog mich mit Volker ins Schlafzimmer, so wie Erik und ich es besprochen hatten. Wir sollten erst etwas warm werden miteinander, bevor er dazukommen wollte, um in einem extra dorthin gebrachten Sessel die Zuschauerrolle einzunehmen. Ich hatte mir in voller Absicht wieder nur ein leichtes Kleid angezogen und auf einen BH verzichtet, was den beiden Männer während des Essens gar nicht verborgen geblieben sein konnte. Meine Nippel drückten sich hart und gut sichtbar gegen den Stoff, weil ich in der Erwartung der Dinge die da kommen würden schon ziemlich erregt war und außerdem hatte ich die Knopfleiste absichtlich weit offen gelassen, um quasi als Vorspiel zum Vorspiel bereits den ein oder anderen tieferen Einblick zu ermöglichen. Als Volker und ich im Schlafzimmer ankamen, waren deshalb nur wenige Handgriffe nötig und ich stand nur noch im Slip vor ihm. Und als dann Erik sich leise zu uns gesellte, lag ich bereits ganz nackt auf dem Bett und Volker, ebenfalls nackt, kniete zwischen meinen geöffneten Schenkeln und leckte mich gerade zu meinem ersten Höhepunkt ...