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Sportunterricht im Sommer
Datum: 09.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byKat_Writer
... zischen. Meine linke Hand fährt erneut in seine Haare und ich drücke seinen Kopf näher an mich. Ob ihm das gefällt ist mir inzwischen egal, ich will nur mehr, härter, wenn nur etwas an meinen Titten wäre denke ich. Aber wozu brauche ich dazu einen Mann, wenn der mich schon zwischen meinen Beinen so verwöhnt, dass ich sie nur noch weiter auseinanderziehen will? Meine rechte Hand geht an meine linke Titte, gekreuzt über meine gesamte Brust und zieht so hart an meinem Nippel, dass es mir normalerweise unglaublich wehtun würde, doch das ist jetzt egal. Nie hat sich dieser Nippel so sensibel angefühlt, nie war eine Berührung zu geil. Damit verliere ich endgültig die Kontrolle über mich und kann nur ein „Weeiiiter... Oh Gott!" raus pressen bevor ich kaum mehr als Stöhnen kann. Die Geräusche zwischen meinen Beinen sind ein feuchtes Schlabbern und ein lustvolles „Hrhm" von Herrn Raschke. „Mach es schneller, nicht aufhören, schneeeeeler." stöhne ich ihn an. Jetzt hört er auf mich statt ich auf ihn. Sein Rhythmus wird immer schneller und er saugt zwischen Runden immer wieder kurz an meinem Clit was sich wie ein von Engeln erfundener Staubsauger anfühlt. Ich werfe den Kopf wieder nach hinten und ziehe wieder hart an meinem Nippel während ich spüre, dass ich nur noch für Sekunden meinen Höhepunkt halten kann. „Oh Gott jaaaaaa. Weiter. Biiiiitte" kommt von mir, während Herr Raschke mich erbarmungslos weiter leckt und ich merke, dass ich komme. Für Sekunden ...
... fühle ich mich von meinem Unterleib in den Himmel gestoßen und fühle wie ich zucke. Mein Kopf fällt nach hinten ohne, dass ich das Gefühl hätte ihn jemals wieder nach oben bringen zu können und ich verliere mich in diesem traumhaften Gefühl. Kurz fühle ich mich als ob ich vom Bock herunterrutschen würde, bevor ich merke, dass er mich nun mit seiner rechten Hand hält. Seine linke streichelt mich, wenn auch deutlich sanfter weiter, und auch sein Lecken ist sanfter geworden, was mir erlaubt alles noch weiter zu genießen. Erst nach einer Ewigkeit, waren es 10 Sekunden, war es eine Stunde?, endet mein Höhepunkt und ich schlage meine Augen wieder auf. Sanft beendet Herr Raschke sein Verwöhnprogramm und kommt mit von meinen Flüssigkeiten verschmiertem Bart und feuchter Hand auf meine Augenhöhe. Ich wispere ein leises „Danke" und ziehe ihn erneut in einen langen Zungenkuss. Für einige Sekunden stehen wir umschlungen. Seine rechte Hand hält meinen Rücken und ich spüre wie viel Flüssigkeit ich verloren haben muss, als er mich noch gefingert hat. Nach einigen Sekunden löse ich mich aus seinem Kuss und nehme meine Hand in seine Hose. Dort umfasse ich seinen stahlharten Schwanz und blicke ihm in die Augen. Meine andere Hand zieht seine Hose ein wenig weiter nach unten. Das Gefühl diesen Schwanz in der Hand zu haben ist unglaublich. „Herr Raschke." sage ich. „Was meinen sie, sollte wir noch etwas weiter trainieren? Beispielsweise am Barren?" auffälliger gehen Anspielungen wohl ...