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Tom und Annabelle Kap. 04
Datum: 09.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bythenonameman
... mit solch kurzen Schwänzen zum Orgasmus kommen. Sie fühlte, dass sie mehr brauchte (wesentlich mehr). Nadja versuchte ihr zu vermitteln, dass sie sich das im Kopf einredete. Sie redete sich das ein! Bis dahin war das Gespräch noch relativ friedlich. Aber dann verriet sie Nadja, dass sie mal Ned ausprobieren wollte, weil er einen größeren hat. Sie sagte: "du bist schon ein wenig gierig" --- mit spöttischen Nachklang! Dann war es für sie vorbei. Sie ließ sich nichts anmerken, sondern verabschiedete sich einfach. Zu Hause überprüfte sie noch, ob Tasche und Katja da waren. In sicherer Kenntnis ihrer Abwesenheit verkümmelte sie sich in ihr Zimmer, und begann zu weinen. Sie kam mit ihren Gefühlen nicht zu Recht. Obwohl sie sich über Nadja größtenteils ärgerte, verstand sie ihre Meinung sehr wohl. Sie konnte sich selbst nicht erklären, warum sie diese widersprüchlichen Gefühle zu Tom hatte. Aber das Weinen tat gut. Allmählich fühlte sie sich leichter, und beschloss zu duschen. Wie jedes Mal musterte sie ihren Körper im Spiegel. Ihre Brüste waren weiter gewachsen. Stolz umfasste sie ihre handvollen Brüste. Vor ein paar Tagen hatte sie zum ersten Mal einen BH in der Körbchengröße D gekauft. (Ihr Unterumfang ist bei Annabelle ziemlich schmal, wodurch auch die Größe der Körbchen kleiner wird) Beim letzten Sex hatte Tom nicht die Veränderung bemerkt, worüber sie enttäuscht war. Sie wendete sich zur Seite. Zugegeben, ihre Brüste waren jetzt nicht wirklich groß, aber immerhin ...
... gaben sie ihr Profil. In den richtigen Klamotten verpackt, konnte sie zudem ein richtiges Dekolleté abgeben. Dann begab sie sich unter der Dusche. Warmes (fast heißes) Wasser prasselte auf ihren Körper. Schnell und streichelnd fuhr es entlang ihrer Brust, sowie ihrem Po. Es reinigte sie von ihrem schlechten Gewissen, denn sie hörte auf sich Gedanken über den Streit mit Nadja zu machen. Erfrischt ging sie aus der Dusche, trocknete sie ab, schaute sie nochmal im Spiegel an. Ihr Blick war heller. "Schon besser", dachte sie. ### Egal was Nadja meinte, sie würde Ned ausprobieren, hatte sie entschlossen. Ihn um den Finger zu wickeln, war auch keine schwierige Aufgabe gewesen. Eines Tages war sie einfach auf ihn zu gegangen, und hatte ihn gefragt, ob er ihr bei Bio helfen könnte. Ned reagierte total gelassen. "Jo klar, tu ich gern, soll'n wir uns schon morgen treffen?", sprach er. Es ging an Annabelle nicht unbemerkte vorbei, wie seine Augen kurz über ihren Ausschnitt glitten. "Meinetwegen, aber wir treffen und in einem Café, okay?", willigte sie mit Einschränkung ein. (Sie wollte ihn nicht direkt mit zu ihrer Wohnung nehmen. Sie hatte keine Lust ihren Mitbewohnern zu erklären, warum er da war. Gut, sich eine Lüge hierfür auszudenken, war nicht schwer. Eine Lüge blieb eine Lüge.) Ned war etwas verwundert, ließ sich aber nichts anmerken. "Klaro, hier auf'm Campus?", wollte er wissen. "Ich schreib dir noch wo", klärte sie, ging anschließend fort. Natürlich schaute Ned auch auf ...