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Tom und Annabelle Kap. 04
Datum: 09.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bythenonameman
... gehört zur Gedankenfreiheit (das Thema ist schwierig: denn je öfter man in den eigenen Gedankenspielereien schwelgt, desto stärker wird die Verführung. diese Gedankenszenarien zur Realität zu machen -- ihr wisst schon was ich meine (?)). Er selbst liebte riesige Titten. Aber nicht solche, die an übergewichtigen Frauen schlaff hängten, sondern an jungen Frauen mit fitten schlanken Körpern. Je größer, desto besser. Im Internet hatte er zahlreiche englischsprachige Geschichten gelesen, bei denen die Brust der Protagonistinnen immer weiter wuchsen. In manchen wuchsen sie groß, dass sie den ganzen Körper vereinnahmen. Sicherlich ist es nicht moralisch, sich solch großen Brüste an einer Frau zu wünschen! Das würde sie behindert machen, würde sie in der Realität immense Rückenschmerzen verursachen, würden Männer ohne Züglung sie sexuell belästigen, und wahrscheinlich würde sie selbst von ihnen abgestoßen sein. Lassen wir die letzten Ausführungen beiseite (über die potenzielle Unmoralität von Fetischen, wenn sie sich als real gegeben wünscht), sondern machen da weiter, wo Tom sich gerade riesige Titten vorstellt. Er stellte sich vor, wie Annabelle solch riesige Titten hat. Und er stellte sich vor, wie er mit einem riesigen Schwanz in ihr eindrang. Wie sie "Oh, Gott, Tom, du bist sooo groß!", stöhnen würde. Wie ein endloser Schaft in ihre Möse rein- und rausfuhr. Wie ihre Augen sie weiten würden, wenn sein Penis steif wurde, und immer und immer größer wurde. Und da hatte Tom ...
... eine große Latte bekommen! Mit seiner Hand spielte an seinem dicken Schaft. Wieder einmal füllte er sich so voll und geil an. Er wollte ficken! Er wollte, dass sein Penis sich weiter ausdehnte, dass er noch weiter mit seine Hand entlang seines Schaftes fahren konnte. Er wollte (wollte er es wirklich? das ist hier die philosophische Frage ...) seinen absolut abartig-monströs-vorgestellten Traumschwanz echt haben. Er fühlte sich so fickig! Und verdammt, heute fühlte er sich so verdammt hart an! War er immer schon so groß. Mit leisen Stöhnen schaute er sich seinen eigenen Schwanz an. Bog ihn waagerecht, sodass seine ganze Länge zum Vorschein kam. Fuck! Er sah so lang aus! Er wollte es wissen! Er legte seine offen gespreizte Hand auf seinen Schaft. Gott! Die Eichel ragte ein gutes kleines Stück über seinen Mittelfinger hervor! Er WAR größer als sonst! Zuvor war sein Penis genauso lang wie seine offene Hand! In der Dusche stand ein Spiegel. Er wollte unbedingt sehen, wie sehr sein Penis von seinen Körper abstand, wenn er seitwärts in den Spiegel blickte. Völlig benebelt von seiner Geilheit, ging er ohne den Hahn zuzudrehen, aus der Dusche, als gleichzeitig Sofie reinkam. "Tom!", rief sie laut. Ruckartig kehrte sein normales Bewusstsein zurück. "Was machst du?", sprach sie im keifenden Ton. Zuerst wollte er sagen "ich wollte gerade unter die Dusche gehen", was aber nicht seine Mega-Latte erklärte. Ihm wurde es heiß. Bevor er etwas sagen konnte, knallte Sofie die Tür zu, rief ...