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Der Fernfahrer 11
Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... einführte. Dann faßte Anke blitzschnell nach hinten, legte die Hand auf meine Hinterbacken, auf ihnen Druck nach vorn ausübend. Fast ohne eigenes Zutun glitt ich in Kerstins glitschigen Liebeskanal hinein, wurde dort von einer unglaublichen Hitze und einer köstlich mich umschließenden Enge empfangen. Kerstins Scheidenmuskeln umfingen mein Glied von allen Seiten, einer Saugglocke gleich. Langsam begann ich mich in Kerstin zu bewegen, die mir ihrerseits mit auf mich abgestimmten Bewegungen entgegenkam. In Ankes Gesicht stand eine Erregung geschrieben, die mich erschauern ließ. Es war offensichtlich, daß sie an dem, was sie sah, Gefallen fand; daß sie den Anblick ihres Mannes, der es vor ihren Augen mit einer anderen Frau trieb, genoß. Und Anke sprach es auch aus: "Michael... Michael, wie schön wie schön das aussieht... dein Schwanz in der Fotze einer anderen... und ich sehe es... sehe dabei zu... jaahh... hachchchch... fick' sie... fick' sie schön geil." Und dann zu Kerstin: "Ist das gut...? Fickt mein Mann dich gut...? Magst du von meinem Mann gefickt werden...? Sag'... sag' es mir.... sag' mir, was du fühlst, wenn er sich in dich hineinstößt.... mein Mann." Die häufige Wiederholung der Worte "mein Mann" und die fast zwanghafte Schilderung der Situation schien Anke noch mehr Lust zu bereiten. Auch Kerstin begriff das. "Ja.... jaah," stöhnte, keuchte sie abgehackt, "dein Mann... fickt mich phantastisch... er macht es gut... richtig gut... dein Mann stößt ...
... seinen Schwanz in meine Möse. siehst du es... siehst du ihn mich ficken... stoßen.... oooahhh... er macht mich geil... er gibt es mir... er schafft mich... dein Mann bringt mich hoch... wenn du willst... kannst du es sogar hören... kannst du hören wie dein Mann mich fickt... hörst du wie meine Fotze an ihm saugt... wie es schmatzt... und gluckst?" Und tatsächlich; ganz unwillkürlich war ich in zunehmender Wildheit immer schneller geworden und der hämmernde Stößel, unentwegt in Kerstins Leib ein- und ausfahrend, komponierte und intonierte zugleich eine Wahnsinnsmelodie aus saugenden, patschenden, schlürfenden Geräuschen und Tönen. Kerstin beugte ihren Oberkörper weit nach vorn; so weit, daß ihre Brüste den Boden berührten, die Spitzen sich an dem rauhen Flor des Teppichs rieben. Dadurch hob sich ihr Hinterteil. Kerstin bockte auf. Sie empfing meine Stöße nicht nur, sie gab sie zurück, kam mir entgegen, wenn ich nach vorn stieß. Ihre Haltung bewirkte, daß sich ihre Pofalte weit öffnete und wenn ich an meinem Körper hinuntersah, schaute ich direkt auf ihr pulsierend sich öffnendes und schließendes hinteres Loch. Darunter der steife Pfahl, der stetig in der Liebeshöhle der Frau verschwand und wieder zum Vorschein kam; so eng vom Fleisch der zuschnappenden Möse umklammert, daß ich ihr Innerstes ein Stück mit mir nahm, wenn ich mich zurückzog. Mein flatternder Blick wanderte zwischen diesem Bild und dem, das Anke mir bot, hin und her. Anke hatte sich neben uns gelegt; die ...