1. Der Fernfahrer 11


    Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... Linke masturbierend in ihrem Schoß. Der Mittelfinger glitschte durch gespreizte Schamlippen, nahm sich des Kitzlers an, den er mit kreisenden Bewegungen peitschte. Ein Stück hinuntergleitend verschwand er, zum Haken gekrümmt, stoßend und sich drehend in dem heißen Leib und befand sich schon wieder auf dem Rückweg, hin zu der sich immer mehr versteifenden Liebesknospe.
    
    Wie besessen rammte ich mich in Kerstin, deren Lustschreie wegen ihrer besonderen Lage nur gedämpft zu mir drangen. Ich fühlte ihre Finger, mit denen sie sich zwischen die Beine gegriffen hatte, ihre Wollust dadurch noch mehr aufputschend, daß sie sich zusätzlich an ihrer Klitoris stimulierte.
    
    Fast im gleichen Augenblick fühlte ich eine andere Hand, Ankes, von hinten zwischen meine Beine gleiten. Ihre Finger strichen über die straff zusammengezogene Haut meines Skrotums, faßte etwas härter zu, massierten meine steinhart gewordenen Brunstkugeln. Als ihr Daumen sich dann obendrein noch an meiner Rosette zu schaffen machten, wußte ich, daß ich nicht mehr lange würde an mich halten können. Zu stark waren die vielfältigen Reize, die auf mich einwirkten.
    
    Der visuelle Reiz: Die fickenden, stoßenden Paare um uns herum, Ankes wichsende Finger, die nur so durch ihre Möse flogen, meine eigenen Stoßbewegungen in die vor mir kniende, willige, geile Kerstin.
    
    Der Gefühlsreiz: Das Gleiten meiner Eichel, die ich ein ums andere Mal in die schlüpfrige, heiße, saugende Enge stieß. Die Finger an meinem Hodensack und der ...
    ... mittlerweile ein kleines Stück in meinen Schließmuskel eingedrungene Daumen meiner Frau.
    
    Der audielle Reiz: Dies wahnsinnige Schmatzen meines Schwanzes, verursacht von meinem in Kerstin stampfenden Harten, beantwortet von Ankes Fingern. Das gierige, keuchende Stöhnen aller, das den ganzen Raum füllte, Kerstins schamlosen Worte:
    
    "Mehr.... mehr..... ja....jah... du fickst mich... gut.... gguuhtt.... oooahhhchchch."
    
    und Ankes monoton wiederholtes:
    
    "Mein Mann fickt eine andere... und ich sehe es... und begeile mich daran... und wichse dabei... ich wichse... muß wichsen... haachchch... geil... geil.... soooh ggeeiiil."
    
    Es war zuviel für mich. Unaufhaltsam strebte ich dem Ende zu und fühlte zugleich, daß Kerstin und Anke mich begleiten würden.
    
    Ein hohles Sausen in meinem Kopf; Hunderttausende von Ameisen, die über meinen Rücken liefen und deren Zahl stetig noch größer wurde. Keuchendes, hechelndes, stoßendes Atmen. Ein wahnwitziges Brennen auf, in meiner Eichel, sich ausdehnend, meine Hoden und den Grund meines Beckens erfassend. Kerstins nach hinten verdrehter Kopf mit dem lüstern verzogenen Mund; Schreie ausstoßend:
    
    "Stoß' zu... härter... tiefer... noch... noch... ich komme... mir kommt's... es geht mir ab.... jaahhaaah... hach... hach... jetzt... jetzt.... oahhchchch."
    
    Ankes Aufforderung an mich:
    
    "Spritz' doch... laß' es dir kommen... spritz' deinen Saft in diese Fotze... oohhh jaaahhh... ich fühle, wie du dich verkrampfst.... gleich... gleich kommt es ...