1. Die Tochter Teil 03: Petra besucht Sören


    Datum: 20.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bymirifan3

    ... musst du alleine schaffen. Und du wirst das alleine schaffen. Das weiß ich."
    
    "Dann mach noch einen Sekt auf. Ich gehe derweil mal aufs Klo und feudele meinen Schritt durch." Hat sie das gerade wirklich gesagt?
    
    "Du machst was?"
    
    "Mich abtrocknen. Ich bin klitschnass."
    
    "Du machst doch Witze, oder?"
    
    "Glaub es oder komm mit." Petra steht auf, geht ins Bad, nestelt an ihrer Hose herum und zieht sie sich runter. Die Tür hat sie offen gelassen. Das kann doch nicht echt sein. Ich muss träumen.
    
    "Was denn nun? Kommst du oder nicht?" Ich stehe auf, wie in Trance. Petra zeigt mir ihren dunkelroten Slip, der von innen genau so aussieht wie vorhin ihr verschmierter Nylonfuß.
    
    "Oh mein Gott. Petra. Das sieht so geil aus."
    
    Petra zieht sich die Hose von den Füßen und dann auch ihren eingeschleimten Slip. Sie hält ihn mir hin. "Hier. Für dich. Als Dankeschön für alles. Damit wirst du bestimmt viel Spaß haben." Und in dem Moment fängt Petra an, ungeniert ihren Urin laufen zu lassen. Ich starre ihr zwischen die Beine und sehe die klare Pisse aus ihr herausströmen.
    
    "Petra, du bist so hot."
    
    "Ach komm, ich pinkele doch nur."
    
    "Nur -- ja genau. Danke für den Slip. Den werde ich in Ehren halten." Ich sehe mir den Slip aus der Nähe an, schnüffele an dem Schleim, berühre ihn mit meiner Zunge. Es durchzuckt mich bei dem geilen Geschmack, den ich schmecke. "Petra, du schmeckst fantastisch." Sie lächelt mich süffisant an, immer noch auf der Schüssel sitzend und pissend. ...
    ... Ich fühle mich total gelähmt von dieser geilen Situation. Ich lecke den Schleim aus Petras Höschen, mein Penis pocht hart in meinen Jeans. Ich reibe und drücke meinen Harten, während ich die ganze Soße auslutsche.
    
    "Du bist so ein versauter Typ, Sören. Irgendwie mag ich das. Wer weiß, vielleicht bekommst du eines Tages einen Nachschlag von mir. Aber wolltest du nicht noch einen Sekt aufmachen? Ich kann jetzt wieder. Und ich will dann auch bald runter." Sie reißt sich drei Blätter Toilettenpapier ab, knüllt sie und wischt sich die Muschi sauber. Das ganze macht sie dann noch einmal, weil das erste Mal nicht gereicht hat. Ich kann mich nur schwer abwenden, verstehe aber, dass hier das Limit erreicht ist. Ich gehe in die Küche und mache noch einen Sekt auf, den ich ins Wohnzimmer mitnehme. Ich fülle die Gläser und schon kommt auch Petra zurück.
    
    "Sören, das mache ich normalerweise nicht. Auch nicht, wenn ich betrunken bin. Du darfst nicht schlecht über mich denken."
    
    "Oh keine Angst. Ich denke nichts schlimmes. Es kann höchstens sehr gut sein, dass ich in Zukunft immer einen Steifen bekomme, wenn ich dich sehe. Aber damit komme ich klar. Du hoffentlich auch. Diesen Abend werde ich ewig in Erinnerung behalten."
    
    "Also dann, lass uns auf uns trinken. Auf den Neuanfang. Ich mag dich, Sören. Und ich hoffe, wir können uns morgen noch in die Augen sehen und schämen uns nicht wegen dieser Eskapaden heute."
    
    "Zum Wohl! Da habe ich keine Angst. Aber vielleicht schaue ich dir in ...
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