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Auslandssemester in Italien Teil 02
Datum: 20.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMondfisch
... er darüber denkt. Unsicher begann er etwas zu stammeln. Ich musste mich äußerst konzentrieren, um ihm folgen zu können. Ich lächelte ihn ermutigend an und sagte ihm, dass ich froh sei, dass er wieder mir mir spricht. Nach und nach wurde er etwas lockerer. Er erklärte mir, dass er eigentlich gar nichts gegen mich hätte und alles gut zwischen uns wäre. Seine Schwester machte es ihm nur sehr schwer, vernünftig mir mir umzugehen. Er sagte, dass er mich eigentlich sehr mag und dass es ihm leid tat, dass er so abweisend zu mir gewesen sei. Er wollte ab sofort wieder netter zu mir sein. Ich war beeindruckt, wie er nun plötzlich aus sich herausgekommen war. Fabio lächelte mich verlegen an. Ich ging langsam auf ihn zu und umarmte ihn zum Dank. Ich war froh, dass wir scheinbar endlich lockerer miteinander umgehen konnten. Ich drückte meinen Körper fest an seinen und genoss dabei seine nackte Haut. Er roch fantastisch. Es war kein Parfum, sondern sein eigener, äußerst angenehmer, männlicher Duft, den ich einsog und der mich ziemlich anturnte. Keiner von uns schien die Umarmung lösen zu wollen und so standen wir eine ganze Weile Arm in Arm aneinander gedrückt in der dunklen Küchen, in die lediglich das schwache Licht der Straßenlaternen durchs Fenster leuchtete. Meine Brustwarzen drückten mittlerweile hart durch mein dünnes Schlaf-Shirt gegen seinen Oberkörper. Diese wohlige Nähe machte mich zunehmend geil. Ich begann mit meinen Händen langsam über seinen Rücken zu streicheln. ...
... Ich spürte deutlich, wie Fabio eine Gänsehaut bekam und sogar leicht erzitterte. Sein Körper war angespannt und seine Hände lagen bewegungslos auf meinen Schultern. Und ich spürte jetzt seinen hart gewordenen Schwanz an meinem Bauch. Unsicher löste sich Fabio ein Stück von mir. Vermutlich war er unsicher, wie ich auf seine Erregung reagieren würde. Ich nahm seine Hände und führte sie an meine Hüfte. Er blickte mir nervös in die Augen. Meine eigenen Hände schlang ich um seinen Nacken, lächelte ihn liebevoll an und nickte ihm auffordernd zu. So ermutigt, begann er schließlich mit seinen Fingern über meine nackte Haut zur Taille und wieder zurück zu streicheln. Jetzt war ich es, die eine Gänsehaut bekam. Ich rückte wieder enger an ihn heran. Ich wollte diese herrliche Erektion in seinen Shorts wieder spüren. Fabio atmete tief ein. Deutlich war nun seine Erregung zu spüren. Seine Hände glitten nun, mutiger werdend, langsam über meinen Po. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und sog erneut seinen wunderbaren Geruch ein, den seine Haut ausströmte. Meine Hände strichen hinunter zu seiner Brust und seitlich über seinen Bauch. Ich wollte mehr. Dann streckte ich mich, um an seine Lippen zu kommen. Er kam mir entgegen und unsere Lippen berührten sich sanft. Fabio nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und zog mich so noch enger zu sich. Ich drückte ihn fest gegen die Küchenspüle. Unsere Lust nahm augenblicklich zu und unsere Küsse wurden leidenschaftlicher. Ich genoss es, wie gut ...