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Regen
Datum: 27.04.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Herweg
... wenn er sie stört. Etwas genervt sagte er zu ihr: "Was soll das bringen? Sie hocken dann da und halten sich an einer Cola und Pommes fest bis der Laden zumacht, weil sie niemand abholen kommen wird. Vielleicht gabelt Sie dann doch noch jemand auf , aber wenn nicht, stehen Sie nachts um eins wieder auf der Straße im Regen." Mareike war von seiner aggressiven und verletzenden Tonlage erschreckt und es gelang ihr nicht etwas zu erwidern, also versuchte sie wieder aus dem Auto auszusteigen. Dabei fing sie an zu weinen und zitterte vor Kälte. Da er schon angefahren war, raunzte er sie an: "Spinnen Sie jetzt vollkommen, bleiben Sie gefälligst sitzen." Zugleich dachte er genervt, jetzt habe ich das kleine Luder an der Backe. Aber weil sie ihm leid tat sagte er zu ihr: "Ich nehme Sie mit zu mir und von da aus können Sie dann versuchen jemand zu erreichen, der Sie abholt." Er drehte ihre Sitzheizung hoch und machte die Fahrzeugheizung an. Innerhalb von Minuten war das Auto wie eine Sauna. Mareike versuchte ihre völlig durchnässte Jacke auszuziehen. Als sie endlich Erfolg hatte, sah er von der Seite, dass ihr nasses T-Shirt transparent geworden war und an ihr klebte. Ihre Brüste zeichneten sich deutlich darunter ab. Sie waren klein, rund und fest. Offensichtlich hatte sie keinen BH an. Das passt zu ihr dachte er und sie musste auch bemerken, dass ihr T-Shirt transparent geworden war, aber es schien sie nicht zu stören. Während er weiterfuhr griff er mit einem Arm nach hinten auf die ...
... Rückbank und zog seinen Parka nach vorn, den er ihr reichte, damit sie sich zudecken konnte. Eine halbe Stunde später waren sie bei ihm angekommen und sie beeilten sich durch den Regen ins Haus zu kommen. Als sie drin waren, legte er seine Jacke und seine Schlüssel ab. Sie stand noch immer im Eingangsflur und traute sich nicht weiter herein, denn es bildete sich allmählich eine Pfütze unter ihr. Also sagte er zu ihr: "Warten Sie einen Moment." Dann holte er ihr ein Handtuch und sie trocknete sich das Gesicht und die Hände und Arme. Aber sie war immer noch völlig durchfroren. Nachdem er einen Moment überlegt hatte, sagte er zu ihr: "Kommen Sie, ich zeige ihnen das Bad. Da können Sie heiß duschen, bis Sie sich wieder aufgewärmt haben. Ihre Sachen legen Sie vor die Tür und ich stecke sie dann in den Trockner." Schniefend und zitternd folgte sie ihm. Er führte sie in das Bad, drehte schon die Dusche auf und holte ihr noch einen Stapel Handtücher. Als er das Bad verlassen wollte sagte sie zu ihm: "Vielen Dank, das ist nett von Dir." Abrupt blieb er stehen und antwortete autoritär "Stopp, für DICH bin ich immer noch SIE." Dann lies er sie allein und als er hörte, dass sie ihre Sachen vor die Tür gelegt hatte und unter der Dusche stand, nahm er ihre Kleider, ging in den Keller und warf sie in den Trockner. Es war so, wie er vermutet hatte, ein BH war nicht dabei. Dafür hatte sie aber einen äußerst knappen String. Er dachte sich 'so eine kleine Schlampe.' Währen sie noch immer ...