-
Regen
Datum: 27.04.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Herweg
... duschte, machte er zwei heiße Kaffee und stellte sie mit ein paar Keksen auf den Tisch. Als sie aus der Dusche kam, war sie in ein großes Badetuch eingewickelt und hatte wieder eine rosig erhitzte Gesichtsfarbe. Das Tuch war fast zu groß für sie und verhüllte sie von den Achseln bis zu den Fußknöcheln. Sie war wirklich zierlich, höchstens 1,60 groß und vielleicht 50 kg schwer. Wobei sie durch die Arbeit in den letzten drei Jahren schon muskulöser geworden war. Sie tranken am Tisch den Kaffee und es ging ihr schon deutlich besser, sie lachte wieder und an ihrer linken Schulter hing das Badetuch schon gefährlich weit herab. Als er sie darauf hinwies, lachte sie noch mehr, stand auf und mit einer schnellen Bewegung lies sie das Badetuch fallen. Er war sprachlos, als sie plötzlich so völlig nackt vor ihm stand. Sie nutze seine Überraschung, schob sich vor ihn und schwang sich unmittelbar vor ihm auf den Tisch, so dass sie splitterfasernackt vor ihm saß. Sie sagte verführerisch zu ihm: "Sie waren so nett zu mir und haben mir so geholfen, dass ich mich gern bei Ihnen bedanken möchte." Immer noch schockstarr dachte er, was für ein kleines schamloses Miststück sie ist. Zugleich konnte er aber nicht umhin, sie anzusehen und musste feststellen, dass ihr Anblick ihn erregte. Als er wieder Worte fand, schimpfte er los: "Spinnen Sie jetzt vollkommen und fehlt Ihnen eigentlich jegliches Schamgefühl? Ich bin fast dreimal so alt wie Sie und könnte ihr Großvater sein." Da öffnete sie ...
... langsam ihre Schenkel und meinte nur: "Sie sind aber nicht mein Großvater und andere Männer stört es auch nicht, dass ich viel jünger bin." Und provozierend setzte sie dann nach: "Oder bekommen Sie keinen mehr hoch?" Er war wütend auf sie und zugleich tobte in seinem Inneren ein Kampf, als er ihre rasierte haarlose Scham sah. Er schwankte zwischen sie zu nehmen und es ihr für ihre unverschämte Art zu zeigen und auf der anderen Seite hatte er das Gefühl, etwas falsches und unpassendes zu machen. Aber als er ihre Schamlippen zwischen ihren geöffneten Schenkeln sah, konnte er nicht anders, als mit seinen Händen ihre kleinen, runden, festen Brüste zu umfassen. Er hatte gegen sich selbst verloren. Als er ihre Brüste in seinen Händen spürte, wollte er sie haben. Sie genoss es, als er ihre Brüste berührte und über ihr Gesicht huschte ein triumphierender Ausdruck. Dann beugte sie sich vor und fasste in seinen Schritt, genau da, wo sich eine deutlich Beule gebildet hatte. Offensichtlich gefiel ihr, was sie ertastete und er spürte, wie ihre Berührung ihn noch mehr erregte. Endgültig hatte seine sexuelle Begierde die Oberhand gewonnen und er schob alle seine Bedenken zur Seite. Sie öffnete seinen Gürtel und knöpfte die Hose auf. Mit einem Handgriff hatte sie seinen Penis umfasst und aus seinem Slip gezogen. Da fasste er sie bei den Schultern und legte sie nach hinten auf den Tisch. Mit wenigen Bewegungen streifte er sein Kleider ab. Sein Penis war schon steif und stand waagrecht ab. Er ...