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Tante Rosa Teil 03
Datum: 28.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
Wir machten das ein halbes Jahr so und Gertrud schaute immer, dass sie weg war, wenn ihre Tante kam. Das klappte eigentlich immer gut, sehr gut, sogar. Meistens war Gertrud nämlich in der Zeit mit ihren Freundinnen auf irgendwelchen Festen und machte dort mit ihnen Party. Das bedeutete normalerweise, sie soffen wie die Löcher. So hatte sie etwas davon und wir auch. Dann sagte Gertrud zu unserer Überraschung eines Tages: „Wir haben doch noch zwei Zimmer oben, die wir mehr oder weniger als Rumpelkammer benutzen. Sollen wir die nicht als kleine Wohnung ausbauen? Dann kann Tante Rosa ganz hier wohnen und braucht nicht mehr hin und her zu reisen. Was meint ihr?", sagte sie zu uns. Rosa und ich schauten uns an. „Wäre geil", dachte ich, sagte aber: „Frag doch mal deine Tante, ob sie das will". Und Gertrud schaute ihre Tante an. Die war von dem Vorschlag, ebenso wie ich, total überrumpelt. „Von mir aus", sagte sie nach kurzem Überlegen, „wenn dir das recht ist. Wäre vielleicht sogar nett. Ihr könnt dann die Miete haben, die ich bisher für meine Wohnung bezahle. Und", sie schaute etwas unsicher auf Gertrud, „ficken werden wir nur so, dass es dich nicht stört". Naja, so ganz das Normale war das ja nicht, dachte Gertrud, aber das Geld könnten sie einerseits schon gut gebrauchen und andererseits, sie legte wirklich keinen Wert auf Sex, da könnte ihre Tante ihr schon einiges abnehmen. Besser, als wenn Werner mit einer anderen fremdginge. So bliebe wenigstens alles in der ...
... Familie. Das Geld und der Samen. „Also abgemacht", sagte Gertrud, drehte ihren Kopf zu mir und sagte: „Und wenn ich es brauche, besorgst du es mir ebenfalls, o.k.?" Ich nickte. „Klar, wie immer", und grinste dabei. Gertrud zog eine Augenbraue hoch. Ich durfte es nicht übertreiben. Sechs Wochen später war alles erledigt. Die beiden Zimmer waren zu einer kleinen Wohnung ausgebaut, eine Verbindungstür zwischen den beiden Zimmern eingezogen worden und Rosa hatte ihre Wohnung gekündigt. Sie war zu uns gezogen und hatte es sich in den beiden Zimmern gemütlich gemacht. Das Bad und die Toilette benutzten wir gemeinsam. Das ganze hatte auch noch den Vorteil, dass Rosa uns den Haushalt in Ordnung hielt, während wir arbeiteten. Rosa und ich fickten nicht mehr ganz so hektisch, wie bei ihren Besuchen, dafür aber regelmäßig und entspannt. Und wenn wir gemeinsam Fernsehen schauten, lutschte mir Rosa auch schon mal den Schwanz, was Gertrud nicht weiter störte. Der „Tatort" war ihr wichtiger. Sie bekam es nicht mal mit, wenn ich Rosa den Mund mit meinem Samen füllte. Rosa schluckte dann, setzte sich wieder gerade hin und strich sich ihr Kleid glatt. Und wir schauten immer, dass Gertrud so wenig wie möglich mitbekam. Gertrud hatte gottseidank einen tiefen Schlaf, so dass ich unbemerkt nachts zu Rosa konnte. Meistens war es nach Mitternacht. Gertrud und ich hatten sowieso getrennte Betten, da wackelte auch nichts, wenn ich aufstand, das Gertrud aufwecken könnte. Und so fickten ...