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Tante Rosa Teil 03
Datum: 28.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... nichts". Rosa war zufrieden und unterdrückte ihr Stöhnen nicht mehr. Und Gertud bekam ab sofort was geboten. „Ah ja", rief Rosa, „steck mir deinen Dicken ins Loch". „In welches denn", fragte ich laut. „Zuerst mal vorne rein", sagte Rosa, „dann sehen wir weiter". „Komm, ich fick dir die Titten", rief ich und Rosa rief zurück: „Ja, und dann spritzt du mir in den Mund". „Ah ja, das tut gut", sagte Rosa, „wenn dein Schwanz zwischen meinen Möpsen hin und her fährt. Mach schön weiter". Dann rief ich laut: „Jetzt kommt´s mir, mach den Mund auf", und rutschte nach oben. Dann spitzte ich ihr meinen Saft in den Mund und von Rosa hörte man nur ein undeutliches Gemurmel, da sie ja meinen Schwanz im Mund hatte. Oder ich kniete hinter sie. „Zieh deine Arschbacken auseinander", rief ich, „jetzt bekommst du ihn in den Hintern". Und während ich meinen Schwengel in ihr Loch stopfte, stöhnte Rosa laut. „Ja, fick meinen Arsch durch, dehn mir das Loch, rammel meinen heißen Hintern". Und ich fickte sie und stöhnte dazu. Und immer, wenn ich von Rosa kam, ging ich zu Gertrud, die völlig aufgelöst wichste. „Ahh", ächzte sie, „ahh", und rieb wie verrückt an ihrem Kitzler herum. Ihr schien es zu kommen. Ich strich ihr über die Stirn. „Gefällt es dir so, oder brauchst du noch was?". „Nein alles gut, alles wunderbar", schnaufte Gertrud, „es ist super so". Dann drehte sie sich auf die Seite und schlief. Aber so richtig reichte es Gertrud mit der Zeit nicht mehr, an der Wand zu ...
... lauschen und zuzuhören. Sie wollte auch etwas sehen. Zuerst schaute sie durchs Schlüsselloch, das ich erst bemerkte, als ich beim Herauskommen einmal fast über sie gestolpert bin. Erschreckt legte sie den Zeigefinger auf ihre Lippen. „Pst", hieß das und dann ging sie mit mir zurück ins Schlafzimmer. „Was machst du denn da?", fragte ich. „Na, ich schaue euch zu", sagte Gertrud. „Immer nur zuhören ist auf Dauer auch langweilig". Das verstand ich. Und ich fand, es war jetzt an der Zeit, auch mit Rosa darüber zu reden. „Rosa", fing ich an, „deine Nichte lauscht als an unserer Tür, wenn wir zusammen sind. Ihr gefällt das und es erregt sie außerordentlich". Rosa schaute mich groß an. „Hat sie dir das gesagt?", fragte sie. Ich nickte. „Ich habe sie einmal dabei erwischt", sagte ich, „und mit ihr darüber geredet. Und sie meint, sie würde uns am liebsten dabei zusehen. Das würde ihr gefallen". Rosa dachte nach. „Also wenn sie das will und wenn es dir nichts ausmacht, von mir aus gerne. Aber dann machen wir alles, was wir auch sonst machen, ist ihr das klar?". Ich nickte. „Ich glaube schon". Und von da an brauchten wir nicht mehr bis nach Mitternacht warten, wir fickten, wann es uns passte. Und wenn Gertrud merkte, dass da was ging, war sie sofort zur Stelle. Ob wir im Bett fickten, unter der Dusche, in der Küche, egal, Gertrud kam immer angerannt, schaute uns zu und wichste sich dabei einen ab. Ich hatte sie selten so zufrieden und geradezu glücklich erlebt. „Ich will ...