1. Tante Rosa Teil 03


    Datum: 28.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    ... wir ungestört. Ich stopfte ihr die Löcher im Sitzen, Stehen und Liegen, wie es gerade passte. Ich spritzte ihr bei Bedarf den Mund voll, ich walkte ihre Titten und hatten so eine herrliche Zeit.
    
    Dann, völlig unverhofft, ertappte ich Gertrud. Aus irgendeinem Grund stöhnte Rosa noch, während ich schon auf dem Rückweg ins Schlafzimmer war. Ich schlich wie üblich leise hinein und wollte mich in mein Bett legen, da hörte ich auch Gertrud leise stöhnen.
    
    Komisch, was war das denn? Träumte sie schlecht? Vorsichtig schaute ich hinüber und sah, dass sich in Mösenhöhe die Bettdecke bewegte. Ich musste mich täuschen, das konnte nicht sein.
    
    Ich schaute noch etwas genauer hin. Nein, ich täuschte mich nicht. Gertrud wichste. Ich ging auf Zehenspitzen zu ihrem Bett und schaute auf sie herunter. Gertrud hatte die Augen geschlossen. Und jetzt hörte ich auch, was Gertrud hörte. Es kam ganz leise aus Rosas Zimmer: Man hörte Rosa leise schwer atmen.
    
    Ich nahm einen Zipfel der Bettdecke und zog sie hoch. Gertrud riss die Augen auf und erschrak fast zu Tode. Und ich sah, was ich sehen wollte: Gertrud hatte die Hand in ihrer Schlafanzughose und wichste.
    
    Rosa war inzwischen verstummt und Gertrud hatte sich von ihrem Schreck erholt. „Was machst du da?", zischte sie mich an und zog die Bettdecke wieder über sich.
    
    „Das gleiche könnte ich dich auch fragen", entgegnete ich leise zurück. Getrud sagte nichts. „Du wichst", sagte ich dann. „Du wichst, wenn ich mit deiner Tante schlafe", ...
    ... sagte ich weiter.
    
    Gertrud schaute mich an. „Ja", sagte sie, „das stimmt. Das erregt mich sehr, wenn ich mir vorstelle, was du mit ihr machst. Das gefällt mir mehr, als wenn du mit mir schläfst".
    
    Ich setzte mich an ihren Bettrand. „Du bist ja komisch", sagte ich und Gertrud zuckte mit den Schultern. „Kann schon sein", sagte sei leise zurück, „aber es ist nun mal so".
    
    Ich dachte etwas nach. Wenn es ihr gut tat, warum nicht? Jeder hat so seine Macken. „Machst du das immer, wenn ich drüben bin?", fragte ich und Gertrud nickte. „Ja, von Anfang an. Ich habe gleich etwas gehört, bin mit meinem Ohr ganz nahe an die Wand gegangen und habe gemerkt, dass mich das wahnsinnig erregt. Dann habe ich angefangen, zu wichsen".
    
    Wieder überlegte ich. Dann sagte ich: „Deiner Tante erzählen wir nichts davon", sagte ich, „dann machen wir weiter so. Und wenn es dir so gefällt, versuche ich, dass wir ein noch wenig lauter sind. Vielleicht rufe ich auch, was ich grad mit ihr mache?". Gertrud streckte mir ihre Arme entgegen, zog mich an sich und küsste mich.
    
    „Du bist lieb", sagte sie. „Wenn ich dir sonst noch helfen kann", bot ich an. „Nein, nein, lass nur, so ist es gut. Soviel Spaß hatte ich noch nie am Sex". Sie umarmte mich nochmals fest, dann zog sie die Bettdecke wieder über sich und schlief ein.
    
    Von da an war ich lauter, wenn ich bei Rosa war. „Willst du nicht etwas leiser sein?", fragte mich Rosa. „Nein", antwortete ich, „ich hab´s mal ausprobiert. Drüben hört man rein gar ...