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Eine geplante Unterwerfung
Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker
... mir nicht verkneifen, ihr nochmal ins Gesicht zu pissen, und dabei öffnet sie nicht nur bereitwillig den Mund, sondern hält auch ihre Augen weit offen. Sehr lernfähig ist sie, trotz ihres Zustandes. Und sehr zufrieden. Nachdem sie sich gewaschen und erholt hat, fahren wir zum Hotel. Diesmal sitzt sie bekleidet neben mir, aber natürlich ohne Unterwäsche. Vom Hotel aus fahre ich ihr hinterher, und wir finden nebeneinander liegende Parkplätze vor ihrem Wohnhaus. Ihre Wohnung ist nett eingerichtet, enthält aber mehr Möbel, als in meiner bescheidenen Hütte Platz hat. Ich stelle sie vor die Wahl, alles Überflüssige loswerden, oder es in meiner Scheune einzulagern. Sie entscheidet sich für die Entsorgung, weil sie bei mir nicht mehr braucht, als mich selbst und was schon da ist. Sie ist also wirklich wild entschlossen. Als sich herausstellt, das es ihre Eigentumswohnung ist, weise ich sie allerdings an, sie möbiliert zu vermieten. Ich gebe ihr einen Monat Zeit, um ihren Kram zu packen und zu mir zu bringen, sowie alles andere zu regeln. Dafür darf sie jeden Tag eine Stunde nach Feierabend aufwenden. Danach hat sie bei mir zu erscheinen. Schnell packt sie noch ein paar Dinge für die nächsten Tage ein, und wir fahren zu mir. Als sie geparkt hat und dem Auto entsteigt, zieht sie sich sofort aus, bevor sie ihr Zeug ins Haus bringen will. Ich pfeiffe sie allerdings zurück. Sie muss sich rücklings auf die heiße Motorhaube legen, und den Kopf herabhängen lassen. So ficke ich ...
... sie langsam aber stetig in den Hals, und lasse bald nach dem Abspritzen noch meinen Blaseninhalt hinterherlaufen. Als sie schließlich absteigen darf, ist ihre Haut zwischen all den Striemen krebsrot. Später beim Abendessen schlägt sie mir vor, in der nächsten Zeit früher zur Arbeit zu fahren, damit sie eher Feierabend machen kann und mir schneller zur Verfügung steht. Sie würde sich, sobald ich sie angepisst hätte, blitzschnell fertig machen und ohne Frühstück zur Arbeit fahren. Damit bin ich natürlich einverstanden. Wir verbringen zusammen einen gemütlichen Abend, und eine sehr zärtliche Nacht, völlig gewaltfrei. Nachdem ich am nächsten Morgen in ihr Gesicht gepisst habe, weise ich sie an die Unterwäsche wegzulassen, und sich vor Verlassen des Hauses nochmal bei mir zu melden. Das passiert, als ich beim Frühstück sitze. Sie muss ihre Hose bis auf die Knöchel herunterlassen, und sich vorbeugen. Mit der Stahlrute frische ich die Striemen auf ihrem Arsch gründlich auf, wofür sie sich artig bedankt und dann schnell das Weite sucht. Ich werde nachmittags bei der Arbeit ziemlich aufgehalten, und als ich endlich zuhause ankomme, finde ich sie nackt auf der Türschwelle kniend vor. Sie freut sich sichtlich mich zu sehen, und geht mir sofort an die Hose. Im Stehen ficke ich sie in den Mund, schließe dann die Tür auf und jage sie in die Küche, um das Abendessen zuzubereiten. Ich habe doch tatsächlich vergessen, ihr einen Schlüssel zu geben. Sie erzählt beim Essen, dass sie ...