1. Eine geplante Unterwerfung


    Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker

    ... die Heftklammern so weit aufzuhebeln, dass sie durchtrennt werden können.
    
    Ich biete ihr meine professionelle Hilfe an, und sie ist begeistert. Im Schuppen suche ich ein paar Holzreste zusammen, und durchtrenne zwei Abschnitte eines Kantholzes mit der Kappsäge im 45° Winkel. Diese schraube ich auf ein Brett, so dass wir ihr vorbereitetes Kantholz darin einlegen können, ohne das es wackelt.
    
    Auf dem stabilen Küchentisch bereiten wir das dann vor. Sie klettert auf den Tisch und senkt sich leicht vorgebeugt mit der Fotze auf ihr Holz herab, die Beine fast im Spagat nach rechts und links gestreckt.
    
    Ich ziehe ihre Schamlippen lang, und tackere sie fest. Dabei stöhnt sie laut, ich nehme an vor Vergnügen, weil dabei schon der Geilsaft aus ihrer Fotze sickert. Ich lasse sie absteigen und ein paar Schritte gehen. Das fällt ihr schwer, aber es geht. Das Kantholz hängt sehr schief zwischen ihren Beinen, es ragt vorne um einiges empor.
    
    Ich lasse sie zwei Küchenstühle unter den fast waagerecht gewachsenen Ast einer alten Eiche im Hof aufstellen, und sie steigt auf, je einen Fuß auf einem Stuhl. Ihre Seile werfe ich über den Ast, und verknote sie in den Ösen des Kantholzes. Dabei bringe ich es in die Waagerechte, so dass die angetackerten Schamlippen schmerzhaft gedehnt werden. Sie quittiert das mit ein paar Tränchen und unterdrücktem Stöhnen.
    
    Ich gehe nochmal ins Haus und hole ihre Peitsche. Dann muss sie die Seile festhalten, und ich ziehe die Stühle weg. Als sich ihr ...
    ... ganzes Gewicht in der Fotze auf die Kante verlagert, brüllt sie los, bekommt sich aber schnell wieder ein.
    
    Jetzt muss sie Schwung holen und richtig schaukeln. Damit das besser klappt, lasse ich ein wenig die Peitsche auf ihrem Körper tanzen. Schreiend, ja brüllend, heulend und dennoch unverdrossen holt sie mit den Beinen immer wieder kraftvoll Schwung, und schaukelt immer ausladender hin und her. Jeden Treffer der Peitsche quittiert sie mit einem schmerzvollen Jauchzen. Bald sind Bauch, Titten, Rücken und Arsch mit Striemen bedeckt, und auch ihre Beine haben einiges abbekommen.
    
    Sie zeigt keinen Willen aufzuhören, also beende ich es, bevor sie sich ernsthaft verletzt. Ich stelle die Stühle wieder unter ihre Füße, und löse die Knoten. Ich führe sie hinters Haus auf den Rasen, wo sie sich vor einer hölzernen Sitzbank hin plumpsen läßt. Ich gehe ins Haus und hole ihr Werkzeug. Das reiche ich ihr, und setze mich auf die Bank, um ihr zuzusehen.
    
    Breitbeinig sitzt sie vor mir, und beginnt an den Heftklammern zu arbeiten, um das Kantholz loszuwerden. So einfach ist es offensichtlich nicht. Ich gebe ihr den Tip, den Griff des Seitenschneiders zu benutzen, um mit dem Schraubendreher die Heftklammern hochzuhebeln. Dennoch fließt etwas Blut, also hole ich Jod aus dem Bad.
    
    Als sie das Kantholz endlich los ist, sinkt sie erschöpft zurück. Ich massiere das Jod in ihre verletzten Schamlippen ein, und das entlockt ihr noch ein paar Laute, aber sie hebt den Kopf nicht mehr. Ich kann es ...
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