1. Eine geplante Unterwerfung


    Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker

    ... vor, und auch das gewähre ich ihr. Als sie sich am Montagmorgen auf dem Weg zur Arbeit weit vorgebeugt mit heruntergelassener Hose präsentiert, hole ich auf ihren Arschbacken die Versäumnisse der vergangenen Woche gründlich nach. Wir sind wieder im Trott.
    
    Ein paar Wochen später bringt sie mir eine neue Peitsche, an deren Spitze sich eine kleine lederumflochtene Bleikugel befindet, und deren letzten 30 Zentimeter vor der Spitze rundherum mit kleinen Metalldornen versehen sind. Wenn ich diese erstmals anwende, möchte ich bitte berücksichtigen, dass sie diese trotz meines Verbotes wieder in die Firma hat liefern lassen.
    
    Das werde ich tun, weil ich bin deswegen echt sauer. Unter dem ausladenden Ast der Eiche schlage ich an einem Freitag nachmittag zwei Pfosten ein, in die ich stabile Ösen schraube. Dann umwickle ich ihre Hand- und Fußgelenke breit mit Abschnitten einer alten Bettdecke, und fixiere das mit Klebeband. Ich lasse sie unter dem Ast auf den Zehenspitzen stehen, werfe zwei Seile darüber, und binde ihre Arme so fest nach oben. Dann spreize ich ihre Beine mit weiteren Seilen an den Pfosten, so dass sie freischwebend wie ein straff gespanntes "X" abhängt.
    
    Erstmal lasse ich sie ein paar Stunden so hängen. Dann peitsche ich sie mit dem neuen Teil vorne und hinten gründlich aus. Die neue Peitsche hinterlässt tatsächlich blutende Wunden, die aber nicht sehr tief sind. Ich reibe diese mit Jod ein, und lasse sie danach wieder ein paar Stunden hängen.
    
    Ich wiederhole ...
    ... das alle drei Sunden, auch während der Nacht, bis zum Samstag abend. Dann frage ich sie, ob sie nochmals gegen meine Anweisungen handeln wird, und sie verneint das natürlich. Egal, sage ich, du bleibst trotzdem hängen, und dann peitsche ich sie nochmal aus.
    
    Erst am Sonntag nachmittag nehme ich sie ab, nachdem ich sie weiterhin regelmäßig alle drei Stunden ausgepeitscht habe, und da ist sie echt fertig. Ich hoffe, dass sie ihre Lektion gelernt hat. Sie ist tatsächlich ziemlich zerknirscht, aber ich habe nicht sehr viel Hoffnung auf Besserung, da sie solche Bestrafungen genießt.
    
    Allerdings entschädigt sie mich sehr zärtlich für meine Bemühungen, und die oft unterbrochene Nachtruhe. Und das war es schon wert.
    
    Die neue Peitsche werde ich nicht oft anwenden, aber wenn, dann richtig. Dafür versehe ich ein dickes Brett mit zwei Manschetten für die Handgelenke, die in etwa einem Meter Abstand voneinander angebracht sind. In der Küche lege ich das Brett auf den Tisch, lasse sie davor knien und ihre Titten darauflegen, dann fixiere ich ihre Hände und klemme das Brett mit Zwingen am Tisch fest.
    
    Ich ziehe ihre linke Titte am Nippel lang, und nagele diese durch den Vorhof auf dem Brett fest. Desgleichen die rechte Titte. Dann treibe ich noch ein gutes Dutzend weitere Nägel durch ihr Tittenfleisch in das Brett. Dabei heult sie fürchterlich.
    
    Ich löse die Zwingen und schicke sie zur Eiche, wo ich zwischen ihren Titten ein Seil um das Brett schlinge und sie damit so lange nach ...
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