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Eine geplante Unterwerfung
Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker
... oben ziehe, bis sie gerade noch auf den Zehenspitzen stehen kann. Dann stelle ich mich vor sie, zünde mir eine Zigarette an, und genieße ihren Schmerz. Die Kippe drücke ich in ihrer klatschnassen Fotze aus, was sie in ihrer Geilheit gar nicht richtig mitbekommt. Dann zwänge ich einen Blecheimer zwischen ihre Waden, so dass sie die Beine etwas spreizen muss, und dadurch den Schmerz in ihren Titten verstärkt. Ich bestimme, dass falls sie es nicht schafft, den Eimer bis zum Ende der Auspeitschung zwischen ihren Beinen einzuklemmen, die Auspeitschung auf unbestimmte Zeit verlängert wird, und sie bis zum nächsten Morgen hängenbleibt. Das jagt ihr tatsächlich Angst ein, kann ich ihrem Gesichtsausdruck entnehmen, aber sie freut sich auch ganz offensichtlich auf das Kommende. Ich beginne mit einem kräftigen Schlag auf den Arsch, sie zappelt heftig, hält aber den Eimer fest. Gleiches Ergebnis bei Treffern auf dem Bauch, der Brust unter den hochgezogenen Titten, dem Rücken, und sonstwo. Selbst als ich ihre Schenkel und Waden peitsche, hält sie krampfhaft den Eimer fest. Abschließend hole ich von unten her aus und treffe mehrmals ihre Fotze. Danach hat sie glorreich bestanden. Ich hänge sie ab, nachdem ich ihre Wunden versorgt habe. Ihr Tittenbrett bleibt dran, auch während des ausgiebigen Abendspazierganges. Erst nach unserer Rückkehr gebe ich ihr Werkzeug, und lasse sie die Nägel selbst herausziehen. Dabei tut sie sich noch mehrmals selber ziemlich weh. Ich schicke sie ins ...
... Bad und erwarte sie danach im Wohnzimmer. Als sie nach einer Weile ganz frisch erscheint, wirft sie sich vor meinem Sessel auf die Knie und bedankt sich ausgiebig oral bei meinem Schwanz. Nachdem sie den saubergeleckt hat, macht sie mich darauf aufmerksam, daß die Peitschenstriemen nachbluten und das Bettzeug einsauen würden. Ich solle deshalb bitte erwägen, sie für die Nacht irgendwo zu schmerzhaft anzubinden, damit sie keine Sauerei macht. Kommt gar nicht in Frage, antworte ich ihr. Sie wird am nächsten Morgen die Blutflecken auf dem Bettzeug zählen, mit fünf multiplizieren, und genau so viele Schläge mit der Stahlrute auf die Fotze und den Arsch bekommen. Diese Aussicht macht sie sehr glücklich, und ungeduldig nötigt sie mich ins Schlafzimmer. Am nächsten Vormittag hat sie sehr dankbar 265 Schläge zwischen die Beine kassiert. Irgendwann fragt sie mich, ob sie die Pille absetzen könne, da ich sie noch niemals in die Fotze gefickt hätte. Das habe ich auch zukünftig nicht vor, erlaube es ihr also. Dann kommt es knüppelhart. Wenn ich ihre Fotze eh' nicht benutze, könne ich sie ihr doch eigentlich auch mit einem glühenden Eisen in ganzer Tiefe veröden, schlägt sie vor. Das lehne ich rundheraus ab. Ob ich ihr dann wenigstens kleinere Brand- und/oder Schnittwunden tief in der Fotze zufügen könne, fragt sie mich. Auch das lehne ich ab. Bei der nächsten Alternative sage ich zu, und vollziehe das erste Fisting sofort. Dabei geht sie richtig ab, und wir nehmen das in unser ...