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Eine geplante Unterwerfung
Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker
... Repertoire auf. Obwohl ich sie schon ziemlich oft fast überallhin geschlagen habe, weist sie bis auf das Branding noch keinerlei bleibende Spuren auf. Selbst die Stichwunden durch Nadeln und Nägel sind überall rückstandsfrei verheilt. Auch diesen Herzenswunsch schlage ich ihr ab, und vertröste sie mit der Wahrscheinlichkeit eines versehentlichen "Betriebsunfalls" irgendwann in der Zukunft. Eines Tages bekommt sie schlimme Magenkrämpfe, Fieber und Koliken. Ich bringe sie sofort ins Krankenhaus, und nach einigen Tagen bessert sich ihr Zustand. Wieder zuhause unterziehe ich sie einem peinlichen Verhör. Wie ich es vermutet habe, hat sie in der Sickergrube vom Abwasser genascht. Ich streiche das also für immer, und bestrafe sie mit einem ganzen Monat ohne jegliche Misshandlung. Ihrem Wunsch, sie sehr lange extrem schmerzhaft anzubinden, habe ich bislang nicht entsprochen. Ich habe keine Ahnung von Bondage, und will es auch möglichst einfach halten, ohne in die Gefahr zu laufen, ihr versehentlich irgendwo die Blutzufuhr in den Extremitäten mit vermeidbaren Spätfolgen abzuschneiden. Ich will dafür also nur breite Gurte verwenden, und damit das genug schmerzt, sollen diese innen mit Dornen oder Stacheln versehen sein. Außerdem benötigen wir stachelige flexible Matten oder Folien, die unter die festzubindenden Körperteile platziert werden können. Ich beauftrage sie mit der Beschaffung, und das erledigt sie wie gewohnt sehr schnell. Allerdings gibt es soetwas nicht fertig, ...
... und sie muss lange basteln, bevor sie mir die erste Kollektion vorlegen kann. Sie hat sich echt Mühe gegeben. Sie hat breite pieckende Nylongurte in verschiedenen Längen gebastelt, die mit Gürtelschnallen und am anderen Ende mit genieteten Löchern versehen sind, so dass sie um ihre Extremitäten festgezurrt werden können. Die inwendigen Dornen hat sie mit Draht realisiert, der kunstvoll in das Nylongeflecht eingearbeitet ist. Die Drahtspitzen ragen zwei bis drei Millimeter hervor, können also nur oberflächliche Verletzungen bewirken, aber unter Druck werden diese ihr sehr weh tun, versichert sie mir. Weiterhin hat sie ein halbes Dutzend Spanngurte besorgt, damit ich sie ganz fest aufhängen oder ihre Gliedmaßen kraftvoll spreizen oder dehnen kann. Für Hand- und Fußgelenke sowie Oberschenkel und Taille hat sie gepolsterte Manschetten bzw. Gurte besorgt, die mit großen D-Ringen versehen sind, durch die die Spanngurte geführt werden können. Für Ihren Hals hat sie einen breites Lederhalsband anfertigen lassen, das ebenfalls rundherum mit großen D-Ringen versehen ist. Einige Iso-Matten hat sie mit Tauben-Abwehrdornen durchbohrt und diese auf der Rückseite mit Klebefolie fixiert. Die Plastik-Stacheln ragen so nur wenig aus der Iso-Matte heraus, aber sobald sie darauf liegt, werden sie sich sicherlich ein wenig in ihre Haut bohren. Um das alles abzurunden, hat sie auch einen Bergsteiger-Shop geplündert und präsentiert mir etliche Karabinerhaken. Nachdem sie mir das alles ...