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Eine geplante Unterwerfung
Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker
... natürlich ab. Ich könne ihr Fleischerhaken durch die Titten stechen und sie daran tagelang aufhängen. Wenn ich dann einen weiteren Fleischerhaken in ihrer Fotze platziere, könne sie sogar waagerecht so aufgehängt sein, dass ich sie in den Mund ficken könne. Auch diese Idee mag ich nicht. Allerdings treibt das Bier inzwischen, also knie ich mich wieder vor sie hin und pisse ihr in den Mund. Sie schluckt unter Tränen jeden Tropfen. Als ich wieder im Liegestuhl Platz genommen habe, bitte ich sie um realistische Vorschläge. Lange überlegt sie, und schlägt mir dann Aufwärtsschlucken vor. Ich solle sie kopfüber aufhängen, und sie von unten in den Mund ficken sowie in ihre Kehle pissen. In dieser Position wäre das Schlucken extrem schwer. Für jeden vergeudeten Tropfen solle ich sie dann in dieser Lage mit der Dornenpeitsche zwischen den Beinen bestrafen. Ok, sage ich, das können wir demnächst gerne angehen. Aber erstmal bleibst du noch ein paar Stunden so liegen. Schließlich habe ich mir mit ihrer Fesselung echt viel Mühe gegeben, sie könne nicht wirklich verlangen, dass ich sie schon nach ein paar Minuten daraus entlasse. Eigentlich hätte ich geplant, ihr am Abend die Fesselung nochmal richtig schön zu straffen, und sie dann die ganze Nacht so liegen zu lassen. Ihre Antwort verblüfft mich etwas: "Dafür liebe ich dich!" stöhnt sie mich an. Niemals solle ich ihren Bitten nach Erleichterung stattgeben, und jede solche Bitte mit noch schlimmeren Schmerzen bestrafen. ...
... Kann sie haben, denke ich, und ziehe ihre Gurte nochmals straffer. Und weil sie so schön dabei brüllt, lege ich noch etwas mehr nach. Ich mache es mir mit einem frischen Bier wieder bequem, und weide mich an ihrem Anblick. Sie spricht nicht mehr, aber heult und schreit ohne Unterlass. Nach einer Stunde pisse ich ihr nochmals in den Hals, und danach mache ich sie los. Völlig fertig klappt sie auf ihrer Stachelmatte zusammen, und rührt sich erstmal nicht mehr. Als sie sich etwas gesammelt hat, rafft sie sich mühsam auf, kriecht zu mir hin und verpasst mir einen ihrer sensationellen deepthroat blowjobs. Als sie geschluckt und meinen Schwanz sauber geleckt hat, legt sie sich auf mich und umarmt mich ganz fest. "Das war sooooo geil" bedankt sie sich. Wir nehmen also auch diese Fesselung in unser Repertoire auf. Für das Aufwärtsschlucken muss sie Gummiseile besorgen, aber als wir das ausprobieren, scheitern wir an deren zu großer Flexibilität. Also beschafft sie Stahlfedern, und mit denen geht es. Tatsächlich saut sie erst dabei herum, und ich peitsche ihr mehrmals die Fotze blutig, bis sie es gelernt hat. Nach ein paar Wochen kann sie Sperma und Pisse aufwärts schlucken, wie in jeder anderen Position auch, und sie ist stolz darauf. Auch mit dem restlichen Zubehör haben wir immer wieder viel Spass. Es ist kaum auszudenken, wieviele Möglichkeiten es gibt, eine Frau extrem schmerzhaft zu fesseln. Auch was die Schlaginstrumente angeht, haben wir uns im Laufe der Zeit ...