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Eine geplante Unterwerfung
Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker
... "Erkläre dich!". Sie bittet mich, ihr ohne Unterbrechung zuzuhören, und versichert mir, dass sie ziemlich nüchtern sei. Ihre Fahne habe sie sich nicht durch übermässigen Alkoholgenuss, sondern weitgehend durch Spülen des Mundes und Ausspucken zugezogen. Für diese Täuschung bitte sie um Verzeihung. Schon gewährt, denke ich, aber unterbreche sie nicht. Bei ihrer Vorstellungsrunde im Büro sei ich ihr aufgefallen, weil ich mich etwas abseits gehalten und keine übermässige Freude oder andere Falschheit gezeigt habe, sondern nur natürliche Autorität. Sie habe mich seitdem genau beobachtet, und mein reserviertes Verhalten bei der Feier habe sie dazu bewogen, sich mir zu öffnen, in der Hoffnung, dass ich ihre Erwartungen erfüllen könne. Als ich ihren Blowjob in einen gewaltsamen Mundfick verwandelt habe, habe sie in mir ihren Gebieter erkannt. Ihr größter Wunsch sei es, beherrscht zu werden, bedingungslos zu gehorchen, und demütig dienen zu dürfen. Dies begehre sie schon seit ihrer Kindheit, oder spätestens seit Einsetzen der Pubertät, hatte aber bisher mangels geeignetem Partner keine Gelegenheit, es auszuleben. Ihr unendliches Bedürfnis, beherrscht zu werden, ginge mit ziemlich extremen Missbrauchs-Phantasien einher. Es reiche ihr nicht, einfach nur als williges Fickstück ohne Anrecht auf einen eigenen Orgasmus behandelt zu werden, sie möchte auch gedemütigt und gequält werden. Da das bisher alles nur dringende Wünsche und Phantasien seien, sie aber keinerlei Praxis ...
... als devote Sexsklavin oder Folterobjekt hätte, möchte sie gerne schrittweise an ihre Grenzen gebracht werden. Sie sei vorhin gekommen, als ich ihr in den Mund gepisst habe, weil das die erste sexuelle Demütigung war, die sie bisher erlebt habe. Wenn ich etwas später abgespritzt hätte, wäre sie auch beim Mundfick schon gekommen, weil ich so brutal ihre Kehle als Mundfotze benutzt habe. Sie sei unfähig, einen vaginalen Orgasmus zu erleben, und hätte den bisher immer nur vorgetäuscht. Wenn sie sich selbst befriedigt, könne sie erst dann kommen, nachdem sie sich selbst große Schmerzen zugefügt hat. Sie benutze dafür Nadeln, Klemmen, Elektroschocks und eine Gerte, mit der sie sich auf den Kitzler schlägt. In ihrem Kopfkino wird sie dabei immer von einem Mann gedemütigt, der sie zu total ekligen Dingen zwingt und ihr Schmerzen zufügt. Seit Jahren ist sie im Internet unterwegs, auf der Suche nach immer extremeren Praktiken. Nichts davon hat sie bisher abgeschreckt, im Gegenteil, es hat ihre Sehnsucht nach Unterwerfung und Missbrauch nur verstärkt. Sie sehne sich danach, gefoltert und ausgepeitscht zu werden, sie möchte gezwungen werden, ekelige Dinge zu essen oder sich in Ausscheidungen zu wälzen, habe aber etwas Angst vor ihren Phantasien. Als sie nach dem Mundfick auf meine Blase gedrückt hat, um mich dazu zu bewegen ihr in den Mund zu pissen, habe sie erstmals bewusst eine Grenze zwischen ihrem bisherigen Leben und ihren Phantasien überschritten, und das habe sie nicht ...