1. Eine geplante Unterwerfung


    Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker

    ... bereut. Sie möchte meine Toilette sein.
    
    Sie wünscht sich, dass ich sie als Eigentum annehme, und nach meinem Belieben benutze. Sie möchte sich mir total ausliefern, aber falls sich dabei Höchstgrenzen herausstellen würden, die sie im Moment nicht erkennen kann, würde sie sich freuen, wenn ich diese akzeptiere. Falls nicht, würde sie auch das gerne ertragen. Ihre Unterwerfung wäre bedingungslos, und endgültig.
    
    Ich solle mir grundsätzlich keine Gedanken über ihre körperliche Unversehrtheit machen, sie wolle nicht nur Schmerzen zugefügt bekommen, sondern durchaus auch durch Narben an ihre Lust dabei erinnert werden. Einer ihrer innigsten Wünsche sei es, wie eine Sklavin in einem Südstaaten-Film, den sie einmal gesehen hat, so brutal gepeitscht zu werden, dass durch die Wunden am Rücken die Rippenknochen zu sehen sind.
    
    Oha, denke ich, da hat sie schon ein paar meiner Tabus verletzt, aber viele ihrer Wünsche erscheinen mir denkbar. Ich habe noch niemals einem anderen Menschen so weh getan, aber ich kann mir vorstellen, dass ich diese Barriere auf Wunsch überschreiten kann. Auch ich habe schon lange solche, bzw. ähnliche Phantasien. Frauen weh zu tun und sie zu beherrschen ist durchaus mein Ding. Das Problem wird sein, ihre extremen Wünsche mit deren Machbarkeit zu verproben.
    
    Erstmal egal, ihr Monolog hat meinen Schwanz total erregt. Er steht wie eine Eins. Ich will ihre Hingabe testen. Ich weise sie an, ihre Rosette mit den Fingern zu weiten, damit ich sie in den ...
    ... Arsch ficken und dann in ihrem Mund abspritzen kann.
    
    Sofort steckt sie sich die Finger in die klatschnasse Möse und schiebt sie sich dann in die Rosette, bis diese fickbereit ist. Dann setzt sie sich auf meinen Schwanz und führt ihn in ihren Darm ein. Dabei heult sie vor Schmerzen, und weil es so eng ist, tut es mir auch etwas weh.
    
    Den kleinen Schmerz habe ich aber schnell weggesteckt, als die Eichel erfolgreich den Schließmuskel gedehnt hat und sie sich auf mich herabsenkt. Der Arschfick ist ziemlich geil, und als sie mich bittet, dabei ihre Titten zu ohrfeigen, tue ich das gerne.
    
    Als ich merke, dass ich bald kommen werde, schubse ich sie von mir herunter, fasse sie fest in die Haare und führe ihr Gesicht an meinen Unterleib. Sofort schließen sich ihre Lippen um meinen dreckigen Schwanz und lutschen ihre Scheisse ab. Ich stoße tief in ihre Kehle vor. Als ich komme presse ich ihren Kopf brutal gegen meinen Unterleib, und verharre so. Sie bekommt keine Luft mehr, schluckt aber, und wartet dann bis ich ihr wieder erlaube zu atmen.
    
    Nachdem ich ihren Kopf freigegeben habe, leckt sie mir den Schwanz sauber und entfernt so auch alle Körperflüssigkeiten von den Eiern, Bauch und Schenkeln. Als sie damit fertig ist, fragt sie, ob sie jetzt als Toilette dienen darf. Ich verneine, und ziehe sie an den Haaren wieder hoch.
    
    Ich umfasse sie an den Backen, drehe ihr Gesicht zu mir, und spucke ihr ins Gesicht. Ihre gierige Zunge leckt davon auf, was sie erreicht. Den Rest massiere ...
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