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Eine geplante Unterwerfung
Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker
... ich ihr eine Weile zu, dann weise ich sie an, sobald das Bad sauber ist, zu duschen und sauber ins Bett zu kommen. Sie erledigt ihre Aufgabe in Rekordzeit. Schon bald höre ich den Fön, und kurz darauf schlüpft sie zu mir unter die Bettdecke. Ich nehme sie in den Arm, und sie kuschelt sich an. Mit den Fingern beider Hände krault sie meine Eier und streichelt meinen Schwanz, der aber ziemlich erschöpft zu sein scheint. Mit dem freien Arm greife ich mir eine Titte, und kneife sie ein wenig in den Nippel. Das quittiert sie mit wohligem Schnurren. Es ist Freitag abend. Im Laufe des Wochenendes werden wir die Gelegenheit finden, ihr auch die Titten ordentlich zu verstriemen, kündige ich ihr an. "Oh jaaa", raunt sie mir leise zu. Bei dieser Aussicht und unter ihrem Fingerspiel versteift sich auch mein Schwanz wieder. Sie rutscht herab, nimmt ihn in den Mund, und verpasst mir einen zärtlichen Blowjob. Wieder deepthroat, aber langsam und sehr sinnlich. Nachdem sie mir den letzten Tropfen herausgesaugt hat, kommt sie wieder hoch in meinen Arm und bedankt sich bei mir. Seit sie denken kann, sei sie noch nie so glücklich und zufrieden gewesen, und schon gar nicht derart sexuell befriedigt. Sie könne noch viel mehr aushalten, ich solle mir keine Sorgen um ihre Belastbarkeit machen, sie vielmehr nicht schonen. Sie lächelt mich zauberhaft an, als ich ihr antworte, dass ich das auch nicht vorhabe. Ich lösche das Licht, und bald schlafen wir beide zufrieden und erschöpft ein, eng ...
... aneinander geschmiegt. Am nächsten Morgen weckt sie mich mit ihren weichen Lippen und ihrer tiefen Kehle, die meine Morgenlatte umschließen und sanft bearbeiten. Zum Pissen platziere ich sie wieder mit dem Kopf im Klo, und mache dabei eine noch größere Sauerei als gestern abend. Während ich ausgiebig dusche, schleckt sie alles auf. Ich ziehe mich an, und packe meinen kleinen Koffer. Als ich damit fertig bin, kommt sie sauber aus dem Bad. Ich gebe ihr meinen Autoschlüssel und weise sie an, mein und ihr Gepäck einzuladen, und zwar auf die Rückbank, und in der Tiefgarage auf mich zu warten. Dann gehe ich frühstücken, und checke aus. Von ihr habe ich die ganze Zeit nichts gesehen, sie hat also meinen Verzicht auf die Erlaubnis zum Frühstücken richtig interpretiert. In der Tiefgarage steht sie mit auf dem Rücken verschränkten Armen neben meinem Auto. Ich öffne den Kofferraum, lasse sie sich ausziehen und ihre Klamotten hineinlegen. Erfreut registriere ich, dass sie keine Unterwäsche anhat. Im Kofferraum muss sie sich auf den Rücken drehen, die Beine spreizen und ihre Knöchel an den Arschbacken festhalten. Das sieht sehr schön unbequem aus. Ich knalle den Deckel zu und fahre los. Unterwegs halte ich an einer full-service Tankstelle. Ich bitte den Tankwart, auch den Reservekanister im Kofferraum aufzufüllen, dessen Inhalt ich einige Wochen vorher aufgrund einer krassen Fehleinschätzung einfüllen musste. In der Kassenschlange stehend amüsiere ich mich über seine Reaktion. Er ...