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Eine geplante Unterwerfung
Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker
... bekommt nahezu Glubschaugen, und bemüht sich trotzdem seinen Auftrag auszuführen. Ganz Gentleman schließt er den Kofferraum, während er den Kanister füllt. Ich bewohne das liebevoll renovierte Bauernhaus eines aufgegebenen Hofes, weit draußen vor der Stadt, in der ich arbeite. Es gibt noch einige Wirtschaftsgebäude, die ich aber nicht nutze. Das umgebende Land ist nicht mehr bewirtschaftet. Es ist ein ehemals trockengelegtes Moor, das vor etlichen Jahren renaturiert wurde. Zu mir verirrt sich niemand mehr. Es gibt zwar Strom, über eine auf Holzmasten geführte Leitung, aber keine Kanalisation oder einen Telefonanschluss. Der Schotterweg zu meinem Heim ist ungepflegt und weist riesige Pfützen und viele Schlaglöcher auf. Die Gemeinde ist ziemlich pleite. Von der kleinen Nebenstrasse aus gibt es keinen Wegweiser oder Briefkasten, der auf Leben abseits der Zivilisation hindeutet. Ich bekomme kaum Post, also habe ich auf die Zustellung verzichtet und hole ab und zu ein paar Umschläge im kleinen Halbtags-Postamt des nächsten Ortes ab. Normalerweise fahre ich auf der Schotterpiste langsam, aber heute schalte ich den Allradantrieb zu und lege ein zügiges Tempo vor. Ich werde dabei ganz schön durchgeschüttelt, aber meiner Fracht im Kofferraum wird es richtig schlecht ergehen. Zuhause angekommen öffne ich den Kofferraum, und finde erwartungsgemäß ein heulendes Stück ziemlich ramponierte Sklavin vor. Von den blauen Flecken wird sie lange etwas haben. Ihren Kopf hat sie mit ...
... den Armen schützen können, aber der Rest ihres Körpers weist etliche Prellungen auf. Trotzdem sieht sie mich eher zufrieden an, als sie aus dem Kofferraum klettert. Sie fällt sofort auf die Knie und küsst mir dankbar die Füße. Die Erniedrigung an der Tankstelle und der rauhe Transport hat ihr also gefallen. Ich hebe einen Fuß an und halte ihr die Sohle vors Gesicht. Sofort schleckt sie diese ab. Sehr gut. Ich gehe ins Haus und sie schleppt hinter mir unser Gepäck. In der Küche setze ich mich hin und lasse sie Tee kochen. Dabei sinniere ich darüber, wie wir schnellstmöglich ihre Prellungen so richtig grün und blau kriegen, und habe eine Erleuchtung. Aber erstmal will ich sie füttern. Schließlich hatte sie noch kein Frühstück. Ich drücke ihr einen Blechnapf in die Hand, und gehe mit ihr hinters Haus zu einem kleinen Tümpel. In diesem lebt so allerlei Getier, von Larven über Kaulquappen bis hin zu kleinen Fischen. Ich lasse sie einmal schöpfen, und wir gehen zurück in die Küche. Dort kommt der Napf auf den Boden, und ich schütte etwas Müsli hinein. Das Gemisch muss sie kniend schlabbern wie ein Hund. Ich genieße dabei meinen Tee. Nachdem sie den Napf schön sauber geleckt hat, kniet sie sich neben mich auf den harten Boden. Ich spucke etwas Tee auf die Fliesen, und sie leckt es auf. Obwohl der Boden schon länger nicht mehr gründlich gewischt wurde. Dann erkläre ich ihr, daß ich mich jetzt um ihre Prellungen kümmern werde, damit diese ihr viele Tage lang große Freude ...