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Am Briefkasten Teil 03
Datum: 10.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... hinein und fanden Renate im Wohnzimmer. Sie war nackt, hatte die Beine gespreizt und einen Dildo in der Möse, den sie heftig hin und her schob. Und sie hatte knallrote Backen. Sie schaute uns an. "Seht euch das an", sagte sie und deutete mit dem Kopf auf den laufenden Fernseher. Und da kam auch das Stöhnen her. Renate hatte einen Porno laufen. "Schaut genau hin", sagte sie, während sie mit dem Dildo ihre Möse bearbeitet, "das macht ihr jetzt mit mir". Und dabei stöhnte sie. Auf dem Fernseher lief eine Szene, in der eine Frau von zwei Männern gleichzeitig gefickt wurde. Ein Schwanz steckte in ihrer Möse und einer im Hintern. "Das schaue ich mir jetzt schon zum x-ten Mal an und wichse mich dabei die Möse wund. Aber es reicht einfach nicht. Ich muss es so besorgt bekommen". Aber gerne doch, dachte ich. Bernd und ich hatten sofort einen Steifen in Vorfreude auf das, was da kommen sollte. Renate zog sich den Dildo aus der Möse, klappte ihre Schenkel zusammen und stand auf. Wir gingen ins Schlafzimmer. Bernd und ich hatten uns ruck-zuck ausgezogen, nahmen im Stehen Renate zwischen uns und wir rieben uns an ihr. Dabei nahm Renate unsere Schwänze in die Hände und wichste uns. Schließlich legte sich Bernd rückwärts aufs Bett und Renate kletterte auf ihn. Sie hielt sich seinen Schwanz an die Möse und ließ sich sinken. Bernds Schwanz verschwand in ihr. Dann legte sich Renate auf ihn und streckte ihren Hintern in die Luft. Sie legte sich die Hände auf ihre Arschbacken ...
... und zog diese einladend auseinander. Jetzt kletterte ich hinter Renate und schaute mir ihren Hintereingang an. Ich liebte es, ihren Anus zu betrachten und zu befingern. Dann fettete ich ihr das Loch ein und drückte meinen steifen Schwanz auf ihren Schließmuskel. Der dehnte sich und ich flutschte hinein. Renate stöhnte. Zwei Schwänze hatte sie noch nie gleichzeitig in sich gehabt. Es war ein anscheinend ein geiles Gefühl für sie. Dann fingen Bernd und ich an, sie zu ficken. Wenn einer rein ging, ging der andere raus und umgekehrt. So sauste immer einer unserer Schwänze in sie hinein, wärend der andere kurz Platz machte. Wir fanden unseren Rhythmus und fickten Renate gleichmäßig durch. Renate ächzte und stöhnte, dass es eine Freude war. "Ahh, ahh", und "ohh, ohh", und "ja, ja, macht, macht". Sie fühlte Bernds Schwanz zwischen ihren Schenkeln hin und her fahren und meiner pflügte sich durch ihre Arschbacken. Schließlich merkte ich am Zusammenziehen ihres Darmes, dass es ihr kam. "Los, Bernd", rief ich, "ihr kommt es. Gib Gas!". Bernd und ich steigerten darauf hin unser Tempo, dann spritzten auch wir ab. Der Doppelfick war ein voller Erfolg. Bernd und ich zogen unsere Schwänze heraus und dann lagen wir alle schwer atmend nebeneinander im Bett. "War es recht so?", fragte ich Renate und die nickte. "Super", sagte sie, "das will ich jetzt öfter". Ich nickte. "O.k., aber das geht nur, wenn Karola nicht dabei ist. Das", sagte ich, "ist die Sondernummer von uns dreien. ...