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Schüchterne Nachbarin
Datum: 15.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byLoveHunter2020
... mit etwas Abstand neben mir und wir haben uns nett unterhalten. Ich habe sie ständig zum Lachen gebracht und sie ist dabei regelrecht aufgetaut. Der Corona Sicherheitsabstand hatte sich dabei im leichten Rausch schon sehr stark relativiert. Dann bat ein ziemlich dicker Typ darum sich ebenfalls auf das Sofa zu setzen. Deshalb musste M so nah an mich heranrücken, dass sich unsere Beine ungewollt berührten. Der Typ neben ihr hat dann manisch angefangen auf seinem Smartphone herumzuwischen und wir haben unsere Unterhaltung leiser fortgeführt. M trug an diesem Abend ein nettes Kleid das ihr bis etwa zu den Knieen reichte. M ist ganz außer Frage eine attraktive Frau und die Berührung Ihres Oberschenkels durch den Stoff meiner Chino tat ihr übriges. Angestachelt durch die Erzählungen ihrer Freundin und meinem Kopfkino sind wir unbemerkt in den Flirtmodus übergegangen. Wie das so ist habe ich mir eingebildet, dass es ihr ebenso geht und ich habe meine Hand zuerst auf meinen Oberschenkel abgelegt, ehe ich zuerst mit einem Finger wie zufällig ihre Beine berührt habe. Als keine Abwehr kam, sondern sie sich ganz im Gegenteil, für ihre Verhältnisse offensiv mir zuwandte habe ich meine Hand zuerst zwischen unsere beiden Beine geschoben und dann auf ihre Schenkel abgelegt. Der Typ ist irgendwann aufgestanden und sie ist eng bei mir sitzen geblieben. Na ja, es hat eine Weile gedauert, angucken, die Köpfe näher zusammenrücken, die Hand langsam zum Saum des Kleides abwärts gleiten ...
... lassen..... Geküsst haben wir uns da noch nicht aber wir beschlossen ein gemeinsames Taxi zu nehmen und nach Hause zu fahren. Auf der Fahrt haben wir hinten Platz genommen, ganz normal mit Abstand und uns leise unterhalten. Irgendwann hat sie ihre Hand auf meine gelegt, die ich zuvor zwischen uns auf die Sitzbank abgelegt hatte. Ich war zu dem Zeitpunkt schon so erregt, dass ich sofort zu ihr rüber gerückt bin und sie einfach geküsst habe. Wir haben uns dann eine Weile wie Teenys geknutscht. Mit ihrer Zunge hat sie nicht nur in meinem Mund gespielt, sondern sie hat ihren Mund weit geöffnet und mit ihm meine Lippen komplett überdeckt. Dann hat sie obendrein mit ihrer Zunge nass uns lasziv meinen Lippen abgeleckt. Da hatten wir das Teenygeknutsche bereits verlassen und es wurde ernster. Es ging dann soweit, dass ich ihr meine Hand unter das Kleid geschoben habe und sie durch den Stoff ihres Höschens fingerte. Sie hat ihre Beine sofort gespreizt und mir ihr Becken entgegengestreckt. Praktisch mittendrin sind wir in unser Straße abgebogen, haben die Aktion abrupt abgebrochen, angehalten, gezahlt, ausgestiegen. Draußen habe ich dann registriert, dass M einen ganz schönen Schwips hatte und wir haben uns verabschiedet. Auf meine Frage ob wir uns treffen können oder ob ich ihre Telefonnummer haben kann hat sie nur gelächelt und gesagt: „Keine gute Idee." Daraufhin hat sie mir noch ein „Schlaf schön" zu gehaucht und ist in ihr Haus verschwunden. Ich war natürlich angefixt und habe bei ...