1. Schüchterne Nachbarin


    Datum: 15.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byLoveHunter2020

    ... aufgerichtet und ist zügig die Treppe hoch und in das Zimmer zur Straße gegangen. Die Jalousien im Zimmer waren heruntergelassen, so dass auch hier ein gewisses Zwielicht herrschte. M stand jetzt mit dem Rücken vor einem Schreibtisch und stützte sich dabei auf ihn mit beiden Händen neben sich ab. Ich stand etwa einen Meter von ihr entfernt und sah sie wegen des Lichts, dass durch die Jalousie drang in etwa so wie eine Silhouette. Sie saß jetzt halb auf dem Schreibtisch, die Beine mehr als nur leicht gespreizt und hatte den Kopf in den Nacken gelegt. Scheinbar bereit gefickt zu werden.
    
    Ich habe sie einen Moment stumm angesehen und dann nur zu ihr gesagt: „Zieh den Rock hoch!". Ich konnte sie bei der Stille im Haus atmen hören und sah wie sie ihren Rock mit beiden Händen hochzog. Während ich sie dabei beobachtete knöpfte ich meine helle Jeans auf und ließ die Hose, inklusive meiner Unterhose an meinen Beinen herabgleiten. M ist in dem Moment ein Stück weiter auf den Schreibtisch gerückt und hat dabei meinen Ständer mit geilen Blicken betrachtet. „Zieh deinen Slip aus, bitte." M zog die Beine etwas an und hat sich ohne weiter Worte den Slip abgestreift und ihn auf den Boden fallen lassen. Dann bin ich auf sie zugegangen, habe sie geküsst und damit begonnen ihre Bluse aufzuknöpfen.
    
    Anfangs hat sie dabei hektisch geholfen und sich dann meinem Tun ergeben. Ich legte meinen rechten Unterarm unter ihrem linken Oberschenkel und hob ihr linkes Bein an um ...
    ... gleichzeitig meine pralle Eichel sanft von unten nach oben zwischen ihre super nassen Schamlippen zu ziehen. Gerade als ich ansetzte um in sie einzudringen bat sie mich zu stoppen. Ihr Verstand hatte die Oberhand gewonnen und sie bat mich es nicht zu tun. Obwohl es mir nicht leicht fiel habe ich es natürlich akzeptiert. Vielleicht hätte sie es geschehen lassen, ich habe aber gespürt, dass es ihr zu weit ging.
    
    Wir haben uns dann ein wenig verschämt bekleidet und sind noch eine kurze Zeit oben geblieben. Wir haben uns unterhalten und ich habe ihr gesagt wie sehr ich sie begehre und sie sich keinen Druck machen sollte. Andererseits habe ich ihr zu verstehen gegeben, dass ich bestimmt nicht vorhatte aufzugeben und sie es sich durch den Kopf gehen lassen sollte. Ich habe sie nach dem Gespräch zärtlich geküsst und wir sind wieder nach unten gegangen. Unten hat sie mir das Paket und einen Zettel mit Ihrer Rufnummer in die Hand gedrückt. Sie mich beschworen nie anzurufen oder sie anzuschreiben, wenn ich nicht zu 100% wüsste, dass sie im Dienst sei. Auf meine Frage wie ich das wissen sollte sagte sie mir nur, dass sie sich etwas einfallen lassen würde.
    
    Außerdem wollte sie noch einmal in sich gehen ob sie sich das tatsächlich zutraut. Denn wie sie meinte zeige die Erfahrung: Sex ohne Gefühle gibt es so gut wie nie. Das muss keine Verliebtheit sein -- alleine das Prickeln und das Gefühl, begehrt zu werden, weckt Sehnsucht nach mehr. So hat das im Dezember dann angefangen. 
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