1. Schüchterne Nachbarin


    Datum: 15.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byLoveHunter2020

    ... jeder Gelegenheit aus dem Fenster geguckt um sie wieder zu sehen und sie unauffällig abzupassen. Aber M war wie vom Erdboden verschluckt. Ewige Zeit später bat mich meine Frau, die einen Auswärtstermin hatte auf die Kids aufzupassen -- Homeschooling. Als sie ging sagte sie mir noch, dass ich bitte noch bei den Nachbarn klingeln sollte, weil dort ein Päckchen für meine Frau abgegeben worden sei.
    
    Nachdem mit dem Homeschooling alles geregelt war, bin ich am frühen Vormittag rüber und habe geklingelt. Ich habe natürlich gehofft sie anzutreffen und hatte Glück. M sah an dem Tag wirklich süß aus. Sie trug einen beigen Faltenrock mit einer weißen Bluse. Ich musste ein wenig grinsen. Eine Mischung zwischen Fräulein Rottenmeier und spießiger Bürokauffrau. Die Ärztin erkannte ich in dem Outfit nicht. Ich blieb im Hauseingang stehen, sie holte das Paket und drückte es mir in die Hand. Dabei sah ich ihr fest in die Augen und fragte noch einmal nach ihrer Telefonnummer. Einen Moment schaute sie mir in die Augen, dann an mir vorbei um die Straße zu scannen und fragte ob ich nicht hereinkommen wolle. Sie habe gesehen, dass meine Frau heute Morgen mit dem Wagen weg sei, so wie ihr Mann .....
    
    Ich bin dann rein und stand etwas verloren in der Diele, ehe ich etwas belangloses sagte. Sie legte einen Zeigefinger auf ihren Mund und bedeutet mir nicht zu laut zu sprechen, weil ihr Sohn gerade schlief. Wir haben uns dann im Halbdunklen der Diele leise unterhalten. Ich habe sie natürlich ...
    ... gefragt, weshalb sie mir keine Chance gegeben hat sie wieder zu treffen. Sie hat ein wenig rumgedruckst und nach Ausreden gesucht aber ich habe bemerkt, dass sie ziemlich aufgeregt war. Als ich ihr näher kam ist sie einen kleinen Schritt rückwärtsgegangen und hat sich mit dem Rücken gegen die Wand gelehnt. In dem Moment habe ich nicht mehr rationell überlegt. Ich habe ihr Kinn in die Hand genommen und sie innig geküsst. M hat den Kuss leidenschaftlich erwidert und hat auf jede meiner Berührungen heftig reagiert. Sie hat vom Start weg stärker geatmet und ihr Becken gegen mich gedrückt. Einer Toten wäre nicht entgangen, dass ich einen Ständer in der Hose hatte, den ich unverblümt und fordernd gegen die Region drückte, wo sich ihre offenbar willige Fotze befand.
    
    Dann hat sie sich losgemacht und gesagt: „Warte!" Sie ist zur Küche gegangen, hat nach dem Kind geschaut, dass in einem Klappbett schlief, die Türe angelehnt und ist zurück zu mir. Dann hat sie meine Hand genommen und wollte mit mir nach oben. Sie ist langsam vorgegangen und ich hatte ihre Hintern vor meinem Gesicht. Auf halber Strecke habe ich ihr an den Arsch gegriffen und meine Hand unter den Rock geschoben. M ist auf der Treppe stehen geblieben und sie sich mit den Händen auf den Stufen vor ihr abgestützt. Als ich meine Hand in ihren Slip schob habe ich bemerkt, dass der Slip im Schritt regelrecht durchnässt war. Ich habe M dann auf der Treppe ihre nasse Möse bearbeitet und mit ihrem Kitzler gespielt.
    
    Sie sich wieder ...