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Unternehmertöchter 01
Datum: 24.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byAnBiSu
DIE AKTEURE Max Gräfe, 31 Jahre, Claudias Mann, mein angeheirateter Neffe Claudia Gräfe, 27 Jahre, Max' Frau, meine Nichte Céline Rennik, 19 Jahre, Henris Schwester, Cousine von Maja und Sarah Henri Rennik, 18 Jahre, Célines Bruder, Cousin von Maja und Sarah Sarah Binder, 20 Jahre, Majas Schwester, Cousine von Céline und Henri Maja Binder, 18 Jahre, Sarahs Schwester, Cousine von Céline und Henri Ich, Frank, 52 Jahre DIE ENTFÜHRUNG Monatelang haben wir die drei Cousinen und ihren Cousin beobachtet. Kinder einer schwerreichen Unternehmersfamilie, die ihr Geld seit vier Generationen im Möbel- und Antiquitätenhandel gemacht hatte. Franz Rennik und sein Schwager Gerald Binder leiten das Imperium immer noch selbst, während ihre Frauen Annette Rennik und Silvia Binder, geb. Rennik, sich der Kindererziehung und der gesellschaftlichen Pflichten widmen. Insgesamt lebt die Familie ziemlich zurückgezogen auf dem Land und nimmt kaum öffentliche Termine wahr. Jetzt steht unser Plan, wie wir die vier reichen Kids kidnappen. Jeden Donnerstag spielen die vier Unzertrennlichen von 19 bis 20:30 Uhr Tennis. Dass ihre Väter ihnen keine eigene Tennishalle gebaut haben, wird sich für sie bitter rächen. Regelmäßig fahren die Vier in die knapp 20 km weit entfernte Kreisstadt. Abwechselnd fahren sie mit Sarahs Golf oder mit Célines 1er BMW. Aber da die Rennik- und die Binder-Villa nur 300 Meter auseinanderliegen, spielt das für die Planung keine Rolle. Pünktlich um ...
... 18:30 Uhr treffen sie sich und fahren dann -- schon im schmucken Tennisdress -- zusammen los. Dabei nehmen sie nach vier Minuten eine Abkürzung zur Bundesstraße, die durch einen kleinen Wald führt. In den 26 Malen, in der wir die Rennik-Binder-Kids oberserviert haben, ist ihnen in diesem Wald nur einmal ein Wagen entgegengekommen, so dass wir optimistisch sind, sie dort zu kriegen. Und wenn es nicht auf dem Hinweg klappt, dann halt auf dem Rückweg. Nur wäre dann das Zeitfenster bis sie vermisst wären, etwas kleiner. Als Max, Claudia und ich vor vier Wochen mal wieder vor der Rennik-Villa warteten, ob die Kids auch ihren Zeitplan einhalten, meinte Claudia auf einmal: «Der Henri ist schon ein schnuckeliges Kerlchen. Was machen wir eigentlich mit denen, während wir auf das Lösegeld warten?» Das war Wasser auf Max' und meine Mühlen. Wir hatten uns schon manches Mal darüber ausgelassen, was wir am Liebsten mit den Mädchen machen würden, waren das doch wirklich hübsche junge Dinger mit geilen sportlichen Figürchen ... Und so sagte Max vorsichtig: «Was wir mit denen machen, bleibt uns völlig überlassen. Wenn du dem Kleinen mal an die Wäsche gehen willst, steht dem nichts entgegen. Ich hätte auch schon Lust, mir die Mädel einmal genauer anzuschauen.» - «Och, ich würde es nicht bei dem Schauen belassen«, ergänzte ich. Seitdem haben wir zu dritt uns gegenseitig aufgestachelt, was wir mit den reichen Unternehmersgören machen würden, sobald wir sie in unserer Gewalt hätten. Und haben uns ...