1. Unternehmertöchter 01


    Datum: 24.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byAnBiSu

    ... ihr Entsetzen vorgestellt, wenn sie von uns bis auf die nackte Haut ausgezogen und anschließend abgegriffen würden.
    
    Und heute sollte es endlich so weit sein ... Max und Claudia warten mit einem unauffälligen Sprinter im Wald, während ich mit meinem Motorrad in der Nähe der Villen in Stellung gehe, um meinen Kumpanen die Ankunft der Unternehmerkids zu melden. Pünktlich wie immer steigen die Vier in Majas Golf ein und fahren Richtung Kreisstadt. Ich informiere Claudia, die daraufhin mit ihrem Mann einen jungen Baum über die Straße legt.
    
    Ich fahre hinter den Kids her und kurz vor dem Wald schließe ich zu ihnen auf. Maja fährt zügig durch die Kurven, bis sie auf einmal vor sich den Baum entdeckt und scharf bremsen muss. Max wartet hinter einem Baum maskiert und mit Pistole bewaffnet, bis sich die Tür öffnet, während Claudia hinter einem Gebüsch mit einigen Narkosespritzen wartet.
    
    Maja und Céline steigen aus, um den Baum zur Seite zu räumen. Max tritt vor und schreit sie an: «Hände hoch, keine Bewegung!» Erstarrt bleiben die Mädchen mit erhobenen Armen da stehen. Trotz der Hektik muss ich noch ihre geilen Figürchen in dem knappen Tennisdress bewundern, bevor ich Henri und Sarah im Fahrzeug bedrohe, die tatsächlich auch schon zu ihren Handys gegriffen haben. Ich zwinge sie, die Handys aus dem Auto zu werfen und schon kommt Claudia auch zu mir und injiziert erst Henri und dann Sarah das Narkotikum. Umgehend sacken die Beiden zusammen. Céline und Maja hatte Claudia schon ...
    ... «versorgt», als ich mit den beiden Anderen beschäftigt war. Wir tragen die vier Bewusstlosen zu dem Sprinter, der in einem Waldweg in unmittelbarer Nähe steht, und legen sie in den Laderaum, laden das Motorrad dazu und fahren dann den Golf in den Waldweg, räumen den Baum an die Seite. Die Handys der Mädchen werfen wir in den Golf, nachdem wir sie ausgeschaltet haben. Dann setzt sich Max ans Steuer des Sprinters, während Claudia und ich zu den Kids in den Laderaum steigen. Max startet den Sprinter und fährt zügig, aber nicht rasant los.
    
    «2 Minuten und 38 Sekunden. Noch unter den geplanten 3 Minuten. Wir sind gut!» Claudia und ich klatschen uns ab und knebeln und fesseln dann die Viere, die aber noch eine ganze Weile schlafen werden. Ich rufe noch mit verstellter Stimme über Henris Handy das Tenniszentrum an und melde die Kids kurzfristig ab. Dann fliegt das Handy ausgeschaltet in den Straßengraben.
    
    Währenddessen fährt uns Max zügig Richtung Belgien. Wir wechseln vorsichtshalber noch zweimal das Fluchtfahrzeug, bevor wir dann umkehren und unser eigentliches Ziel in Mecklenburg-Vorpommern anfahren. Hoffen wir, dass die Polizei auf die Finte hereinfällt.
    
    Als die Kids so langsam aufwachen, ziehen wir ihnen blickdichte Säcke über den Kopf und verschließen sie am Hals sorgfältig. Wir ziehen die Bänder etwas strammer als nötig, so dass unsere Vier leichte Panik bekommen. Das macht sie schön gefügig.
    
    ANKUNFT AUF DEM LANDGUT
    
    Nach etlichen Stunden Fahrt kommen wir auf ...
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