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Der Spanner Teil 02
Datum: 30.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... Schwanz. „Jaja, wo die Glocken hängen. Bei der Oberweite der Notzke ist das doch offensichtlich", spottete sie und schob mir ihre wundervollen Titten ins Gesicht. Ich nutzte die Gelegenheit, um ihre Brustwarzen zu saugen und sie gab mir einen Schubs, kletterte auf die Arbeitsfläche, schob ihren Rock hoch und pflanzte sich mit ihrer Fotze auf meinen nur allzu willigen Schwanz und ließ ihn verschwinden wie Kotkin die Freiheitsstatue. Sie ritt mich wie ein trabendes Pferd, auf der Höhe berührte meine Eichel ihre Schamlippen, dann ließ sie sich mit ihrem ganzen Gewicht fallen und ihr knackiger Arsch berührte meine Oberschenkel. Dabei fragte mich aus, wobei sie zunehmend außer Atem kam. „Wann willst du anfangen?" schnaufte sie, schon sichtlich erregt. Ich hielt ihre Titten in den Händen. „Morgen Abend. Die Rennbahn schließt um 19:00 und ihr Mann wird so um halb acht zuhause sein." Sie hechelte: „Nimmst du mich mit?" Ich war perplex. Mit dieser Frage hatte ich nicht gerechnet. Ich hielt ihre Hüften und half ihr, mich jetzt im Galopp zu ficken und in den Moment als sie lustvoll vornüber klappte, ich sie fest umklammerte und ich ihn ihr abspritzte, flüsterte ich: „Aber ja." Das Schöne am Marmor ist auch die einfache Pflege des Materials, alle Säfte, die wir gerade auf der Platte verteilt hatten, ließen sich mühelos mit einem Tuch entfernen, aber das war nicht unser Job. Wir kuschelten uns auf die Couch, schauten ohne großes Interesse einen Film, bei dem wir ausführlich ...
... unseren morgigen „Ausflug" planten. Am frühen Abend traf ich Emilia Notzke „zufällig" im Bioladen, ich kreuzte wie zufällig ihren Weg und wie stießen beim Gemüse zusammen. Wie immer aufgetakelt und zugeknöpft, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich schaute auf ihre hochgeschlossene Bluse und in meiner Fantasie, öffnete ich ihre Bluse, öffnete ihren Büstenhalter, schmiss die Sachen ins Gemüse, drehte sie um, schob ihr den eher altbackenen Rock hoch, zog ihren Slip herunter und besorgte es ihr von hinten. Mit einem Lächeln begrüßte ich sie und wollte ihr die Hand reichen. Sie ignorierte meine Hand und schaute mich herablassend an. „Lassen Sie mich einfach in Ruhe einkaufen", näselte sie. „Ich bin nicht an einem Gespräch mit jemandem wie Ihnen interessiert." Sprach's und beugte sich über die Gurken und hatte Schwierigkeiten, sich zwischen den beiden Gurken, die es noch gab, zu entscheiden. Sie schien nachzudenken. Ich schaute ihr eine Weile zu und meinte dann nur beiläufig: „Nehmen Sie doch die rechte Gurke." Sie erwachte aus ihren Überlegungen und schob tatsächlich die rechte Gurke in ihren Einkaufskorb. Dann schaute sie weiter zu den Avocados, ohne mich weiter zu beachten. Hier war ihr Verhalten ähnlich wie bei den Gurken, nur die Auswahl war größer. „Nehmen Sie doch diese hier, die schein reif zu sein", schlug ich ihr vor und wieder sah es so aus, als ob sie aus einer Art Trance erwachte und ich beschloss, ihr noch ein wenig beim Einkaufen zuzusehen. Bei jedem Einkauf, den sie ...