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Der Spanner Teil 02
Datum: 30.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... und mein Schwanz wurde schon größer. Sie knetete ihre Brustwarzen, ging in die Hocke, leckte mit ihrer Zunge über meinen Schwanz, der reagierte und zuckte, wurde voller, mein Hirn dafür blutleerer. Ich lehnte mich zurück, trank einen Schluck Rotwein und kam mir vor wie ein Pascha, dem nicht nur die Pantoffel angezogen wurden. Mit einer geschickten Drehbewegung ihres Kopfes nahm Barbara meinen jetzt schon auf halbmast stehenden Schwanz in den Mund, schluckte die Hälfte und bewegte ihren Kopf gleichmäßig vor und zurück, dabei immer weiter meinen Schwanz in ihrem Mund versenkend. Ich konnte deutlich die Ausbuchtung an ihrem Hals sehen, den mein Schwanz bei ihr hinterließ. Sie zog den Kopf zurück und die kühle Luft waberte um meinen eingespeichelten Schwanz und kühlte ihn ab. „Jetzt mal heraus mit der Sprache", löcherte mich Barbara. „Sonst kannst du dir selbst einen runterholen." Könnte ich, wollte ich aber nicht. Ich schob ihren Kopf und damit ihren Mund zurück auf meinen Schwanz. „Lutsch. Dann erzähle ich es dir", versprach ich und sie nahm ihre Arbeit wieder auf. „Du weißt doch, was ich noch gern mache, außer dich zu ficken oder mir von dir einen blasen zu lassen? Nicken reicht." Sie nickte. „Miriam hat mir von Notzkes erzählt. Hat gerade eine etwas übertriebene Kreditanfrage von denen auf dem Schreibtisch liegen." „Emühja?", fragte Barbara mit meinem Schwanz im Rachen. „Genau. Die Emilia, die arrogante Zicke mit der Traumfigur", schwärmte ich ...
... unvorsichtigerweise und Barbara biss leicht in meinen Schwanz. „Du musst schon zu zugeben, dass Emilia Notzke einen Body hat, der auch dich anmacht", behauptete ich. „Ich kriege im Bioladen jedenfalls immer einen Steifen, wenn sie sich über die Gurken beugt und ihre Titten dabei die Zucchini streicheln. Sie ist nur immer so zugeknöpft. Au!" Sie hatte mich gebissen. Ich gab ihr eine leichte Ohrfeige und sie biss nochmal leicht zu. „Willst du mehr hören, dann lass das Beißen und mach weiter", forderte ich. Sie lutschte jetzt gekonnt weiter und meine Säfte stiegen. „Jedenfalls ist ihr Mann ein Zocker, der ein paar harte Gläubiger hat und sie, von der das ganze Geld stammt, löst gerade einen Vermögenswert nach dem Anderen auf. Sagt Miriam." Ich stöhnte, weil es mir gleich kommen wird und Barbara, gespannt auf weitere Einzelheiten, drückte mit den Fingern auf meinen Damm, um ein vorzeitiges Abspritzen zu verschieben. Sie schob ihren Kopf zurück und mein Schwanz baumelt im Freiem vor ihrer Nase. „Und jetzt willst du auf die Pirsch gehen, so wie bei mir damals?, fragte sie besorgt mit einem eifersüchtigen Unterton in der Stimme. Ich nickte: „Nicht ganz so wie bei dir. Zugegeben die Notzke macht mich an, aber eher in der Richtung, dieser arroganten Zicke zu zeigen, wo der Barthel seinen Most holt." Barbara schaute mich fragend an. „Na, wo der Hammer hängt. Wo der Frosch die Locken hat. Dass sie lernt, wo die Glocken hängen." Barbara winkte ab und schaute auf meinen wippenden ...