1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... die Beine an und streckte ihren Po in die Luft. Ausser ne knallrote Öffnung sah ich nichts. Sie spreizte ihre Pobacken selber und lockerte den Schließmuskel, dennoch konnte ich nichts erkennen.
    
    „Stark gereizt, aber von außen sehe ich kein Blut. Um reinzuschauen, müßte ein Profi ran."
    
    „Dann steck halt nen Finger rein und schau, ob da Blut dran ist. Ich halte das schon aus." Ich musterte sie skeptisch. „Na komm, stell dich nicht so an. Gestern hast du mich wie ein Profi gefistet und heute traust du dich nicht mal, mir nen Finger in den Arsch zu stecken. Los mach!" Sie wackelte verlockend mit dem Po hin und her. Ich wählte den kleinen Finger, damit ich ihre Rosette nicht noch mehr reizte. Lutschte ihn an und schob ihn vorsichtig ins A-Loch. Er flutschte leicht hinein. Ich spürte ihre Hitze im Inneren. Genauso vorsichtig, zog ich den Finger wieder heraus.
    
    Ich begutachtete ihn. „Nichts zu sehen." Zum Beweis zeigte ich ihn Lena. Sie warf einen kurzen Blick darauf und leckte ihn ab, dann saugte sie an ihm, wie sonst an meinem Schwanz.
    
    „Lena, nicht schon wieder! Mach mal ne Pause."
    
    Sie ließ meinen Finger frei. Fordernd strich sie mir durchs Haar. „Komm, ich brauche dich jetzt bei mir. Egal, wie sehr es wehtut. Ich liebe dich." Sie küsste mich.
    
    Ihre Lippen fühlten sich angenehm warm und weich an. Sie saugte sanft an meiner Unterlippe. Wir konnten beide diese Zärtlichkeiten gebrauchen. Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände. Sie öffnete ihren Mund. Wir küssten ...
    ... uns leidenschaftlich.
    
    In dem Moment schaute Lisa ins Wohnzimmer. Sie ertappte uns beim Zungen-Wrestling.
    
    „Schön, dass es euch zumindest gut geht", bemerkte sie spitz.
    
    Wie auf frischer Tat ertappt drehten wir uns erschrocken um.
    
    „Und wie geht es dir?", fragte ich beschämt nach.
    
    „Jetzt schon viel besser, wenn ich sehe, wie ihr rumknutscht." Sie kniff die Augen zusammen und funkelte mich an. Doch dann wanderte ihr Blick zu Lenas Striemen. Ihr Gesichtsausdruck wurde ernst. „Wie geht es dir Lena?"
    
    Wir berichteten ihr ebenfalls von den Untersuchungen und was die Ärztin meinte. Lena wollte Lisa zeigen, dass sie ihr nicht böse war. Sie streckte die Arme aus. „Komm her meine Liebe. Es wird alles gut, habe ich dir doch gesagt. Wir können in die USA reisen. Mach dir keinen Kopf."
    
    Die beiden fielen sich in die Arme. Ich ging freiwillig aus dem Weg. Lisa heulte gleich wieder los und schluchzte eine Entschuldigung. Ich setzte mich hinter sie und umarmte meine Liebsten.
    
    „Du brauchst dir keine Vorwürfe machen, Lisa", sagte ich tröstend und streichelte ihr über die Schultern.
    
    Schluchzend drehte sie sich zu mir: „Papa, ich ... wegen Mama", fing sie an. „Ich ... Ich habe mir gewünscht, dass Mama nicht wiederkommt. Aber ich wollte nicht, dass sie stirbt."
    
    Ich drückte sie fest an mich. Das hatte sie mehr belastet, als das Drama um Lena. Ich musste sie von dem Gedanken abbringen: „Das war Zufall. Du hast sie nicht verflucht. Du bist doch mein Engel und keine Hexe, ...
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