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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... Keine Schläge, keine Fesseln oder Butt-Plugs. Das geht auch sanft. Mit mehr Erotik und Kribbel macht der Sex doch mehr Spaß -- und keiner wird dabei verletzt. So zu sagen, der ‚Sanfte Weg des Sex'. Verstehst du, was ich meine? Soll ich es dir zeigen?" „Na komm, dann zeig mal dein Sex-Judo." Ich baute mich vor Yasi auf und deutete eine Verbeugung an. Sie kicherte. „Hey, ernst bleiben", ermahnte ich sie. Sie räusperte sich und stellte sich aufrecht gegenüber. Yasi trug ein weißes Top und eine kurze gelbe Hose. Ihre strahlenden Augen funkelten mich erwartungsvoll an. Nachdem ich mich nicht rührte, stieg sie in ihren weißen Söckchen auf die Zehenspitzen und forderte einen Kuss. Ihr orientalischer Teint wirkte verlockend. Die katzenhaft geschminkten Augen und der Pferdeschwanz sehr verführerisch. Zusammen unwiderstehlich. Wäre ich nicht bereits bis über beide Ohren in sie verliebt, wäre es spätestens in dem Moment um mich geschehen. Mit Herzklopfen ertastete ich ihre Hand. Ich berührte leicht die Fingerspitzen. Kaum spürbar trafen sich unsere Lippen. Kein Beißen oder wildes Knutschen. -- Einfach sanft. Sie gierte nach einem weiteren Kuss. Hauchzart strich ich über ihre Arme und berührte nur die Härchen. Yasi musste sich stark beherrschen, um nicht zu schaudern. Ich legte meine Hände sanft um ihre Oberarme. Mein Herz pochte wie wild. Ich konnte mich selber kaum zurückhalten. Dann gab ich ihr den ersehnten Kuss. Unsere Lippen trafen sich marginal, ich spürte, ...
... dass Yasi ein größeres Verlangen hatte. Sie reckte ihren Kopf, wollte mir ihre Lippen stärker aufdrücken. Ich wich zurück, ließ sie zappeln. Es war nicht nur so daher gesagt, sie zappelte wirklich. Der sinnliche Kuss und das zärtliche Streicheln hatte Yasi dermaßen erregt, sie kniff ihre Beine zusammen. Ich schaute hinunter auf ihre Füße. Sie stand auf Zehenspitzen und presste die Knie gegeneinander. Yasi bemerkte meinen Blick. Sie atmete aus und stellte ihre Fersen wieder locker nebeneinander. Lange hielt sie es nicht aus. Sie wackelte nervös mit den Zehen. Beinahe hätte ich sie jetzt schon aus dem inneren Gleichgewicht gebracht. Meine rechte Hand wanderte zu ihren Haarspitzen. Ich zog den Pferdeschwanz über die Schulter nach vorn. Ich liebte ihre kastanienbraune Naturwelle. In derselben Bewegung strich ich ihrem Hals entlang. Dann berührte ich mit dem Daumen ihr Ohrläppchen. Das war gemein von mir. Innerlich war sie bis zum Äußersten erregt und jede weitere Berührung drohte bei ihr eine Lustexplosion auszulösen. Dennoch ging ich einen Schritt weiter. Ich legte meine Hand in ihren Nacken. Sie schloss die Augen und schmiegte den Kopf an. Zittrig atmete sie aus. Erneut stellte sie sich auf die Zehen Ich konnte ihrem Anblick nicht widerstehen. Diesmal gab ich ihr einen innigen Zungenkuss. Auch ich spürte das Kribbeln im Bauch. Es wanderte tiefer, breitete sich in meinen Lenden aus. Ich begehrte diese Göttin. Als sich unsere Lippen trennten, griff sie in den Saum ...