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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... ihres Tops und beabsichtigte es auszuziehen. Ich legte meine Hände über ihre Brüste und verhinderte es. Aufgewühlt, fast trotzig schaute sie mich an. Ich schüttelte leicht den Kopf. Yasi seufzte mit offenem Mund. Ich schob meine Daumen unter das Top und rollte es ein Stück herauf. Mit freiem Bauch und nackten Brüsten stand sie vor mir. Ihr Blick huschte über mein Gesicht. Mein linker Zeigefinger berührte eine Brustwarze. Sie war diamanthart. Ich strich über den Nippel. Er flippte zurück. Yasi sog die Luft ein. Wieder kniff sie die Beine zusammen. Diesmal erzitterte sie zusätzlich am ganzen Körper. Nun war sie reif für ‚mehr'. Behutsam legte ich meine Hände auf ihre Schultern und ging einen Schritt auf sie zu. Sie wich nach hinten. Ich drückte sie auf das Bett herunter. Yasi plumpste auf die Matratze. Resignierend lehnte sie ihren Oberkörper zurück. Auf die Ellenbogen gestützt, betrachtete sie mich. Ihre Zunge fuhr über die Oberlippe. Ihr Brustkorb hob und senkte sich deutlich, die Atmung ging stoßweise. So erregt hatte ich sie noch nicht erlebt. Ich setzte mich zu ihr aufs Bett. Mit dem Finger folgte ich dem sinnlichen Bogen ihrer Lippen. Durch den leicht geöffneten Mund strömte ihr heißer Atem. Noch immer war das Top bis über die Brustwarzen aufgerollt. Ich schob einen Finger zwischen ihre Lippen, befeuchtete ihn mit ihrem Speichel. Damit umkreiste ich den Warzenhof. Yasi schloss erneut die Augen. Sie reckte den Kopf in den Nacken. Wie eine unterlegene Wildkatze ...
... zeigte sie mir ihre Kehle. Plötzlich schlug sie die Augen auf, fixierte mich. Ihre Atmung beschleunigte sich, als wolle sie gleich zum Angriff übergehen. Davon unbeirrt drückte ich Daumen und Zeigefinger zusammen. Erschrocken weiteten sich ihre Augen. Ein leichtes Wimmern drang aus ihrem Mund. Sie presste wieder die Beine gegeneinander. Nun waren wir auf der Zielgeraden. Es bedürfte nur noch einer kleinen Kraftanstrengung, und Yasi wäre durch. Meine Hand strich über ihre seidige Haut, über den flachen Bauch zum Hosenbund. Erregt schloss sie die Augen und sog die Luft durch die Zähne. Ich steckte meine Hand in ihre Hose. Gerade hatte ich den Slip erreicht, als sie die Augen aufriss und ihr Kopf nach vorne schoss. Sie wollte mich erneut küssen. Einen Kuss gewährte ich, dann zog ich mich wieder zurück. Enttäuscht ließ sie sich aufs Bett zurückfallen. Wieder blickte sie mich starr an und schluckte. Mit zittriger Stimme hauchte sie: „Bitte mach!" Dann öffnete sie die Schenkel. Noch immer lag meine Hand über ihrem Slip. Mein Finger berührte den dünnen Stoff zwischen ihren Beinen. Ich spürte ihre Hitze, ihre Lust. Die Schamlippen waren weit geöffnet. Ihr Slip war nass, als ob sie hinein gepinkelt hatte. Meine Finger wurden ebenfalls feucht. Ich rieb weiter mit Ring- und Mittelfinger über ihr Höschen, benetzte sie mit ihrem Saft. In kleinen Kreisen ertastete ich ihren Kitzler. Ich drückte meinen Mittelfinger dagegen. Yasi zuckte zusammen. Stoßweise atmete sie mehrmals ...