1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... da saß, umklammerte sie sich selbst und rieb sich über die Arme. Die Hitze im Raum verriet mir, die Heizung lief auf volle Pulle. Klar, bei der Kälte draußen, sorgte die Regelung dafür, dass alle Räume gut geheizt waren. Ich zog ein Handtuch vom Heizkörper und legte es Yasi um die Schultern.
    
    „Mmmh, das ist schön warm", schnurrte sie und schmiegte sich sofort an.
    
    „Komm hoch, ich stütze dich."
    
    Wackelig stieg sie in die Wanne und kniete sich hin.
    
    „Bist du soweit?"
    
    Sie reckte den Po weit nach oben, legte den Kopf auf ihre Unterarme und murmelte: „Nun mach schon, das ist echt peinlich. Wie bei einem Kleinkind."
    
    Vorsichtig steckte ich den Schlauch in ihre enge Rosette. Dabei musste ich an Lisa denken:Nur nicht wieder dem wehtun, den ich liebe.
    
    Der Schlauch glitt leichter hinein, als ich dachte. Ich hob die Wärmflasche über ihr Gesäß. Der Tee konnte so besser hineinfließen. Trotzdem half ich nach, ich drückte den Behälter leicht zusammen. Yasi wirkte nervös. „Ist alles in Ordnung?"
    
    „Ja, es geht. Ich wünschte, dein Schwanz wäre das und nicht dieses blöde Ding."
    
    „Klar, ich auch. Aber das können wir später noch machen", schmunzelte ich. „Wenn du wieder gesund bist, macht es bestimmt mehr Spaß", versuchte ich sie von dem Gedanken abzubringen.
    
    Die Flasche war fast leer, als Yasi meinte: „Das fühlt sich echt voll an, wie damals von dir, nur diesmal im Arsch." Sie kniff die Rosette zusammen. „Ich glaube, ich muss mal auf Toilette, da will was raus."
    
    „Das ...
    ... soll 5 Minuten drin bleiben. Nur noch 2 Minuten, dann ist es geschafft." Dabei strich ich ihr beruhigend über den Rücken.
    
    Kurz darauf war die Flasche leer. Ich zog den Schlauch vorsichtig heraus.
    
    Yasi war so schmal gebaut, ich konnte mit einer Hand ihre Pobacken zusammendrücken. Die haarlose Pussy blitzte unwiderstehlich zwischen ihren Schenkeln hervor. Zögerlich näherte ich mich mit der anderen Hand ihren seidigen Schamlippen. Als meine Daumenkuppe den mädchenhaften Spalt entlang fuhr, zuckte sie nicht fort, sie drückte sich dagegen. Ihr Schatzkästchen öffnete sich, mein Daumen glitt hinein.
    
    „Ahh, ja. Das ist gut." Mein Kätzchen rekelte sich. Sie wippte vor und zurück, fickte sich selbst mit meinem Finger. Yasi streckte ihren Po hinaus und spreizte die Beine so weit, wie die Wanne es erlaubte. „Mach bitte weiter, das tut echt gut. So lässt es sich aushalten."
    
    Ich schob den Zeigefinger zwischen die Schamlippen. Damit gelangte ich tiefer in ihren Scheidengang. Mein Mittelfinger massierte ihren Kitzler. Yasi drückte ihr Becken fester gegen meine Hand. Obwohl ich meine Fingerkuppe in ihr bewegte, reichte ihr der Reiz nicht aus. Yasi verlangte es nach mehr. Das sollte sie bekommen.
    
    Ich steckte den Mittelfinger zusätzlich mit hinein, fickte sie mit zwei Fingern. Die Lustperle streichelte ich mit dem Ringfinger weiter.
    
    „Ohouw, ja. Bitte, hör nicht auf!", stöhnte sie. Ihre nackte Haut klatschte immer lauter gegen meine Hand.
    
    In ihr gluckerte es. Yasi bekam ihren ...
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