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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... an. „Ich liebe dich", flüsterte sie. Ich küsste ihre Handinnenfläche. „Ich dich auch." „Warum darf ich dann nicht mehr neben dir liegen?" Ihre Frage verwirrte mich. War das wirklich so? Gut, sie lag neben Lena auf der Außenseite des Bettes, so waren wir abends eingeschlafen. Nachdem Yasi und ich unsere beiden Engel abwechselnd in der neu erworbenen Liebesschaukel verwöhnten, wie ich tags zuvor Yasi. Ich hatte Spaß mit Lena und Yasi wollte Lisa zu multiplen Orgasmen bringen. Das hatte sie gleich dreimal hintereinander geschafft. Gut, Lena und ich waren bereits beim vierten Mal im Bett zugange, als beide erschöpft aufgaben und schwer japsend um Gnade bettelten. Wie verabredet riefen beide gleichzeitig ‚Priester'. Ich hätte gern noch ein paar Runden weitergemacht, doch so konnte ich mich wieder mit Yasi vergnügen. Da ich ihr zuletzt mehrere Höhepunkte nacheinander oral besorgt hatte, fickte ich sie diesmal einfach in der Missionarsstellung. Erst streichelte ich sie und jagte sie dann den Baum rauf. Wieder einmal wurde meine Angebetete zu einem Schmusekätzchen. Lisa und Lena schauten uns anfangs noch dabei zu, doch mitten im Fick bemerkte ich, dass beide wie Engel schliefen. Die Multi-Orgasmus-Session war zu viel für sie. Sie waren fick und fertig. So kam es, dass wir zu viert in unserem großen neuen Bett lagen. Lena und ich in der Mitte, Yasi lag hinter mir und Lisa neben Lena. Es war also der Situation geschuldet. Es gab keinen bestimmten Grund, weshalb ...
... Lisa nicht neben mir liegen dürfte. Ihre Frage allein, zeigte mir, dass sie es offenbar anders sah. Ohne das leicht schnarchende Teufelchen zu wecken, schob ich Lena zu Lisa hinüber an die Außenseite und deutete meinem Engelchen gleichzeitig an, zu mir in die Mitte zu kommen. Ihr Gesicht hellte sich auf. Vorsichtig kletterte sie über Lena hinweg und schlüpfte unter meine Zudecke. Wie nicht anders zu erwarten, war ihr Körper kühl. Das war schon früher der Fall, wenn sie zu mir ins Bett wollte. Ich drückte sie an mich und rieb ihr über den Rücken. Plötzlich zog jemand an der Decke. Unbeabsichtigt hatte ich Yasi die Zudecke weggenommen. Halb aufgedeckt, forderte sie sie im Schlaf zurück. Nun lag Lisa zum Teil entblößt da. Kurzerhand rutschte sie von mir herunter und legte sich wieder unter Lenas Deckbett. Sofort kuschelte sie sich ein und machte die Augen zu. Das war ein blödes Spiel! Nun lagen wir zwar nebeneinander, hatten aber getrennte Decken. Wir brauchten jeder eine eigene Zudecke. Lisa hatte in ihrem Zimmer noch zwei weitere liegen. Ich hätte sie holen können, doch dazu müsste ich aufstehen. Das hätte die anderen wecken können. Außerdem wollte ich mit Lisa mal wieder alleine sein. Sie hatte in den letzten Tagen ein paar Gefühlsausbrüche und ich spürte, ich war daran nicht unschuldig. Ihre schnippischen Antworten und der böse Blick am Auto sprachen Bände. Ganz abgesehen davon, hatte ich etwas gutzumachen. Ich liebte sie und ich wollte es ihr beweisen. „Komm ...