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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... sich die Schuld am Tod ihrer Mutter. Sonja, die Frau, die ich liebte, die mich betrogen hatte. Warum hatte sie das gemacht und wie hätte es geendet, wenn sie nicht den Unfall gehabt hätte? Ich sah Lisa an. Mein Engel! Plötzlich war es mir egal. Ich fühlte keinen Zorn gegen Sonja, sondern Liebe. Liebe für Lisa, Liebe für Lena und vor allen Dingen liebte ich meine Seelenverwandte und zukünftige Frau, Yasi. Lisa schob ihr Bein rüber und hockte sich ohne weitere Worte auf mich. Die Zudecke rutschte zur Seite. Lisa schaukelte mit dem Becken. Ihre Schamlippen glitten über den Halbsteifen. Es wurde feuchter zwischen uns. Ihr Rucken heftiger. Sie griff nach meinem Lümmel und drückte ihn in ihre Pussy. Wohlig seufzend schloss sie die Augen. „Bitte, Papa, lass es uns machen, hier in meinem Bett, wie in meinen Wunschträumen." Ich erkannte ein Verlangen in ihr, das nur ich befriedigen konnte. Ich nickte, ich wollte es genauso sehr wie sie. Genau hier, hier in ihrem Bett. Ich wollte den Sex mit Lisa. Ich wollte mit meiner Tochter schlafen. Lisa richtete sich auf. Langsam kreisend startete sie den Ritt. Sie hob ihr Becken an, stieß herab. Ich hielt meine Hände um ihre schmale Taille, führte sie. Ich brauchte mich nicht bewegen, mein geliebter Engel hatte alles unter Kontrolle. Zärtlich streichelte ich ihre Brüste. Lisa reckte den Kopf in den Nacken und machte die Augen zu. Ihr Atem beschleunigte sich, ihre Bewegungen wurden fordernder. „Ohhh, jaa. Der ist... so dick! Fick ...
... mich, Papa!", verlangte sie. Sie beugte sich vor. Nun konnte ich ihre Brüste mit dem Mund erreichen. Ich saugte an ihnen und knetete sie mit den Händen. Lisa hob ihr Becken an, damit ich besser in ihre Pussy stoßen konnte. Ich fickte sie. Schnell und hart. Plötzlich geriet sie aus dem Rhythmus. Sie krampfte, zuckte und krallte sich in meine Brust. „Ahh, ja ... Papa, ich komme gleich. Aaahh! Bitte ... mach weiter! Das fühlt sich so gut an!" Ich legte mich noch mehr ins Zeug, bumste sie wild. Ich klammerte meine Arme um ihren Brustkorb und zog sie heran. Ich raubte ihr die Luft. Ihr Herz raste, versuchte Sauerstoff durch ihren schlanken, vom Sommer noch leicht gebräunten Körper zu pumpen. Sie hechelte in mein Ohr. „Ich lie ... bee ... dich, Pa-pa! Das ... ist besser ... als ... mein Traaaauum..." Sie küsste mich. In ihrem Orgasmus spürte ich das Zusammenziehen ihrer Scheidenwände. Sie umklammerten meinen Schwanz. Ich würde ebenfalls gleich kommen. Rasch griff ich um meinen Penisschaft und presste Daumen und Ringfinger um die Wurzel so fest ich nur konnte zusammen. Meine Erregung ließ nach. Der drohende Orgasmus klang ab. „Was ... war das?", fragte Lisa. „Spielverlängerung!", erklärte ich grinsend. Ich drehte sie auf den Rücken, legte mich auf sie und stützte mich auf die Unterarme, damit mein Gewicht nicht zu sehr auf sie drückte. Nach dem Orgasmus rang sie schwer nach Luft. Langsam führte ich ihn wieder ein, spielte ein bisschen herum. Nur die Spitze und ein ...