1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... Autoschlüssel entreißen. Sie entwischte erneut.
    
    „Warum hat keiner von euch einen Führerschein? Dann wäre das kein Problem", protestierte ich.
    
    „Einverstanden, wir machen in diesem Jahr alle den Führerschein, aber du musst uns dann auch ein Auto kaufen."
    
    „Aber doch nicht jeder ein eigenes. Eines für euch alle, das muss reichen."
    
    „Okay, Deal! Aber heute fährst du trotzdem nicht mehr", beendete Yasi das Gespräch. Sie hob das Kleid an und steckte die Schlüssel in ihren Slip.
    
    „Habt ihr ein Problem", fragte eine Stimme.
    
    Wir erschraken und drehten uns um. Lady Julia mit Sklavin Marie standen hinter uns.
    
    „Ich soll nicht mehr fahren, weil ich eine Caipi und einen Sekt hatte", beschwerte ich mich. „Eine Jumbo-Caipi auf ex. Du warst total betrunken!", sagte Yasi.
    
    „Ich habe nix intus. Ich könnte noch fahren. Blöd ist, ich habe mein Auto vorsorglich zu Hause gelassen und unser bestelltes Taxi kommt erst in einer Stunde. So lange wollen wir eigentlich nicht warten."
    
    „Wir könnten zusammen fahren. Nur zu sechst passen wir nicht in den Wagen. Was jetzt?", fragte ich nach.
    
    „Kein Problem, ich fahre euch nach Hause und Marie wartet auf unser Taxi." Umgehend wandte sie sich der kleinen Rothaarigen zu. „Hast du gehört? Du bewegst deine Pussy nicht vom Fleck, bis das Taxi kommt. Ich bereite zu Hause alles vor. Dafür wirst du mir die ganze Nacht zu Diensten sein. Ist das klar?" Sie sah Marie scharf an. Diese senkte den Blick und flüsterte: „Ja, Lady Julia. Wie ihr ...
    ... wollt. Ich bin eure ergebene Dienerin."
    
    „So ist brav, dann darf das böse Mädchen heute Nacht vielleicht doch noch kommen." Sie gab Marie einen Kuss und am Ende einen harten Schlag mit dem Lederhandschuh ins Gesicht. Marie verzog nicht eine Miene.
    
    Yasi fingerte den Autoschlüssel aus ihrem Slip und hielt ihn Julia mit ausgestrecktem Arm entgegen.
    
    Die schnüffelte an dem Gegenstand und Yasis Hand. Yasi ließ sie nicht aus den Augen.
    
    „Danke schön meine Liebe." Sie nahm die Schlüssel aus ihren Fingern, berührte sie dabei sanft. Yasi zuckte zurück, hielt ihre Hand hinter dem Rücken und wischte sie an ihrem Kleid ab.
    
    Wir stiegen ins Auto. Doktor Tanny am Steuer und ich als Beifahrer.
    
    Meine drei Süßen saßen hinten. Wir fuhren los. Marie blieb allein zurück. Im Augenwinkel sah ich, wie sie sich auf den Bordstein kniete und die Hände hinter ihrem Rücken verschränkte. Auf der Rückbank hatten sie es ebenfalls mitbekommen. Die junge devote Frau tat mir leid. Am liebsten hätte ich mich schützend vor sie gestellt, doch weder ich noch eine der anderen vom Rücksitz wagte auch nur einen Atemzug.
    
    Ich beschrieb den Weg. Wir kamen zügig zu Hause an. Anschließend fuhr Julia mit meinem Wagen zu sich und versprach ihn am nächsten Tag zurückzubringen.
    
    Lena und ich bedankten und verabschiedeten uns von ihr, die anderen beiden blieben stumm.
    
    Stillschweigend und noch immer verschüchtert gingen wir den Weg zum Haus entlang. Erst, als die Tür hinter uns ins Schloß fiel, atmeten alle ...
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