1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... auf.
    
    „Die Frau hat echt Macht", stellte Yasi fest.
    
    „Die schüchtert mich total ein. Dagegen sind die Sexspielchen mit Lena Kinderkram", stimmte Lisa zu. „Ich brauch jetzt was zu trinken. Aber erst muss ich dringend aufs Klo. Die hat mich immer im Rückspiegel angesehen. Vor Angst habe ich mich fast in die Hose gemacht."
    
    „Die ist gar nicht so schlimm und Marie steht darauf. Das hat sie mir verraten. Die ist echt ganz nett", bemerkte Lena.
    
    „Lena, versprich mir, dass du nicht ihre Sklavin wirst. Bitte! Du gehörst doch zu mir. Ich will dich nicht so leiden sehen, als ihre Dienerin", bettelte ich und hoffte, sie würde mich verstehen.
    
    „Keine Sorge, das wird nicht passieren. Ich bin doch dein Spielzeug und nicht ihres. Versprochen!" Lena gab mir einen Kuss auf die Wange, dann setzten wir uns ins Wohnzimmer und tranken noch einen Absacker.
    
    * * *
    
    Eine weitere Stunde später, es war gegen halb drei, lag ich als erster im Bett. Ich konnte den Sex mit meiner zukünftigen Frau kaum erwarten. Yasi sah den ganzen Abend so aufreizend aus, dass ich zunächst gar nicht zur Party wollte und ihr am liebsten das Kleid vom Körper gerissen hätte. Gleich würde es soweit sein. Gleich würde ich Yasi meinen stahlharten Schwanz in die enge Kitty treiben und dann Lisa und Lena auch noch bedienen. Ich war ein echter Glückspilz mit meinen immergeilen Frauen. Jeder Mann musste mich beneiden.
    
    Lisa kam als erste aus dem Bad. Sie hatte ein Handtuch umgebunden.
    
    „Kannst du mir den Rücken ...
    ... eincremen? Ich komme da nicht ran." Sie reichte mir eine Flasche Hautcreme. Dann öffnete sie das Handtuch, legte sich neben mich und bettete ihren Kopf auf die Hände.
    
    Ich verteilte die Creme auf ihrer Haut. Sie roch angenehm nach Vanille. Das hatte ich früher gerne gemacht. Ob Sonnencreme oder Hautcreme, so konnte ich Lisa berühren, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
    
    Hatte ich schon immer einen Faible für Lisa? - Mir wurde klar, dass ich sie seit jeher, mehr als es für eine Vater-Tochter-Beziehung normal war, verwöhnte und behütete, sie geliebt hatte. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich Lena mit ihr im Bett sah, hatte ich jedoch keine erotischen Fantasien mit meiner Tochter. Doch ich spürte, da war mehr zwischen uns.
    
    Ihre schmalen Schultern wirkten aufreizend auf mich. Ich strich seitlich an ihren Brüsten entlang und gab ihr einen Kuss auf das Schulterblatt.
    
    „Das ist schön, Papa. Du hast so tolle Hände. Sie sind nicht rau und doch kräftig. Du darfst ruhig fester massieren."
    
    Ich knetete ihre Schultern, den Nacken und strich seitlich hinunter, bis zur Hüfte. So hatten wir das früher auch schon gemacht. Sie bei mir und ich bei ihr. Sonja mochte es nicht. Weder wollte sie mich massieren noch fand sie es gut, wenn Lisa es bei mir tat. Sie sagte immer: „Na, spielt ihr wieder miteinander!?" Körperliche Nähe, wie bei einer Massage, mochte Sonja nicht sehr. Lisa und ich dagegen genossen es. Mit der Zeit ließ auch das nach. Lisa massierte mich nicht mehr und ich sie auch ...
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