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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... nicht. Irgendwie merkte ich erst jetzt, dass ich es vermisst hatte. „Warum haben wir uns eigentlich so lange nicht mehr massiert?", fragte ich bei den Gedanken in den Raum hinein. Ich strich ihr mit beiden Händen über die schmale Hüfte. „Mama wollte es nicht. Sie hat es mir verboten. Sie sagte, ich wäre jetzt zu alt dafür und das würde dich nur unnötig geil machen. Dann würdest du nur wieder Sex mit ihr haben wollen." Sie legte den Kopf seitlich und sah mich an. „Ich sage ja: Sie hat dich nicht verdient! Ich würde alles für dich tun." Lisa drehte sich um und setzte sich auf. Gerade, als ich mich zu ihr vorbeugen und richtig verwöhnen wollte, platzten Lena und Yasi herein. Sie waren ebenfalls in einem Handtuch gewickelt. Yasi fragte: „Und, wie wollen wir heute schlafen?" Ich überlegte: Obwohl ich den ganzen Abend an Yasi gedacht hatte, kamen mir Lisas Worte vom Morgen wieder in den Sinn. Sie wollte mir wieder näher sein. Lena war für mich ebenfalls wichtig, und sie hatte noch ein Weihnachtsgeschenk bei mir gut. Yasi? Lisa? Lena? Ich wusste nicht, mit wem ich diese Nacht schlafen wollte. Am liebsten mit allen dreien. „Lena? Wie fühlst du dich? Hast du noch Schmerzen?" Ich versuchte Gründe zu sammeln, um abzuwägen. „Ich bin unten noch wund. Mir reichen für heute ein paar zärtliche Lippen." Das war deutlich, Lena also nicht. „Ich bin auch noch wund. Yasi hat mich mit beiden Händen ganz schön geschrubbt. Ich lege mich zu Lena. Gegen ein bisschen ...
... Zungenakrobatik hätte ich allerdings nichts?" Ich nickte ihr zu. „Dann also wir zwei, Sieger-Kätzchen." Ich freute mich schon auf sie. „Naa, ich mag auch nicht. Ich bin müde und habe außerdem Kopfschmerzen von der lauten Musik. Gute Nacht!" Damit legte sie sich zwar neben mich, zog aber die Zudecke bis zum Hals hoch. Was war denn hier kaputt? Mir stand der Mund offen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich war geil für drei und alle wollten nicht mit mir schlafen. Hier war eine Verschwörung im Gange. Ich beschloss, den Spieß umzudrehen. „Gut, dann rufe ich jetzt Lady Julia an und frage, ob sie mir Marie mal für eine Nacht ausleiht." „Nein!", rief Lisa und setzte sich abrupt auf. „Echt jetzt?", fragte Lena. „Das war doch nur Spaß!", gab Yasi zu. „Natürlich will ich mit dir schlafen. Ich habe gar keine Kopfschmerzen." „Na, dann ist ja gut. Ich dachte schon, ihr habt euch gegen mich verschworen. Drei Frauen im Bett und keinen Sex! Das ist doch nicht normal." „Und wie kommst du auf Marie? Das ist doch das Fickstück von Lady Julia. Die gibt sie doch nicht ab, oder?", fragte Lisa und schaute Lena an. Die zuckte nur mit den Schultern. „Die Kleine ist eigentlich ein süßes Mädchen und dazu tut sie auch noch, was man ihr sagt. Sie ist so zierlich, die ist bestimmt auch herrlich eng für meinen Schwanz", schwärmte ich. „Du willst sie wirklich ficken? Erst Cory, nun sie?" Yasi setzte sich auf und stemmte die Hände in die Hüften. „Wir reichen dir wohl nicht? ...