1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... stattdessen fester. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und stöhnte in Lisas Pussy: „Mmmmmem, mememmm!"
    
    Es war zu spät. Die erste Ladung schoss in Lenas Rachen. Sie schien vollkommen überrascht und musste den Mund öffnen. Sofort folgte der zweite Schwall. Ich hörte, wie sie stöhnte und schwer schluckte.
    
    „Och, nööö! Jetzt schon?", fragte Yasi enttäuscht.
    
    Ich spritzte immer weiter. Ladung drei landete auf meinem Schoß. Lisa drehte sich herum und Yasi stieg von mir runter. Sie drückte den Schaft an der Wurzel fest zusammen.
    
    Es half nichts. Es war zu spät. Der Abschuss war bereits freigegeben. Die Rakete gezündet. Auch wenn Yasi drückte, der Orgasmus war im vollen Gange. Ich zuckte und mein Lümmel wollte die nächste Fontaine ausspucken.
    
    Meine drei Geliebten legten sich um mich herum auf das Bett. Yasi hielt Lisa den Schwanz hin, die sofort ihren Mund darüber schloss.
    
    Yasi massierte einmal meinen Schaft und presste dann wieder fest zusammen. Eine weitere Ladung flog diesmal in Lisas Rachen. Sie schlürfte das gute Zeugs, um nichts verkommen zu lassen. Den Rest schob sie mit den Fingern nach. Nun war Yasi selber dran. Sie schloss auch den Mund über meine Eichel, musste zweimal pumpen, damit es wieder spritzte.
    
    „Oohh Gott, was macht ihr da mit mir? Ich muss kommen. Das will raus, und nicht in Etappen."
    
    Nun kam Lena wieder an die Reihe. Yasi pumpte den Rest heraus. Ich schoss noch zweimal in Lenas Schlund, dann war ich leer. Lisa griff ihn für sich. Sie ...
    ... saugte, dass mir ganz schwindelig wurde. Sie hatte die Hände am Schaft und bestimmte den Rhythmus. Yasi und Lena lagen auf ihren Bäuchen und schauten Lisa zu.
    
    „So, empty Banane", verkündete Lisa nach einer Weile.
    
    „Prima, dann können wir ja alle in Ruhe schlafen", sagte Yasi. Dann rollte sie sich herum und deckte sich zu.
    
    Lisa legte sich auf ihre Bettseite und hielt die Decke für Lena geöffnet. Diese schlüpfte darunter und der Laden war dicht.
    
    Yasi hatte das zweite Deckbett geschnappt und sich komplett darin eingewickelt. Noch immer gab es zu wenig Zudecken im Bett, ich musste ohne liegen.
    
    Zu Yasi gedreht bettelte ich mit verstellter Kinderstimme: „Du-hu, lässt du mich mit unter deine Decke?"
    
    Sie hatte den Kopf zur Bettkante gedreht und zuckte abwehrend die Schulter. Ich versuchte, die Decke unter ihr hervorzuziehen, doch sie griff sie erneut und hielt sie fest.
    
    Mann, war die Stark! Und Stur.
    
    Ich seufzte und gab auf. Mit verschränkten Armen hinter dem Kopf lag ich zwar befriedigt, aber nackt und ohne Wärme zwischen meinen Frauen. -- Scheiß Spiel!
    
    Kurz darauf drehte sich Yasi zu mir herum. Sie kuschelte sich an mich und deckte uns zu. „Das geschieht dir ganz recht, Mister Nimmersatt. Du solltest erst mal uns drei befriedigen können, dann können wir über Nummer vier reden."
    
    „Ich brauche keine Nummer vier, wenn ihr so weiter macht wie eben. Allerdings ... die Kleine ist echt süß. Würde sie schon gern mal- Uuugh!"
    
    Yasi hatte mir ihr Knie gegen die ...