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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... Hand schob sich zwischen ihre Beine. Sie fand Yasis Blitzschalter und fingerte umgehend los. Ich hatte absolut nicht mitbekommen, dass Lisa mich ebenfalls schon vorbereitet hatte. Sie riss mich aus der Beobachtung und fragte: „Fertig? Können wir zwei dann auch mal?" Ich wusste, was nun folgen würde, senkte den Kopf und biss ins Kopfkissen. Ratsch! Den Aufschrei konnte ich erfolgreich ersticken. Es brannte leicht, war aber nicht so schlimm, wie befürchtet. Erleichtert atmete ich aus. Lisa besorgte die Aloe-Vera Creme, die ich schon vom letzten Mal kannte. Sie tupfte ein wenig auf die frisch enthaarte Stelle und verteilte es auch auf den anderen Bereich, um meine Peniswurzel. Die kühlende Wirkung setzte sofort ein. Lena belohnte Yasi auf gleiche Weise. Ich drehte mich zu meiner Seelenverwandten und gab ihr einen Verbrüderungskuss. Aus der Schublade ihres Nachtschranks zog Lisa mir nicht unbekannte Halsbänder mit Ketten hervor. Sie legte sie zuerst Yasi, dann mir an. Mein Halsband war zu kurz. Es spannte, aber noch konnte ich atmen. Lena befestigte Yasi an ihrem Armband. Ich gehörte Lisa. Zusammen gingen wir hinunter. Die nächste Station wartete auf uns. * * * Das Schlafzimmer hatten die beiden vorbereitet, als Yasi und ich noch in der Wanne lagen. Es duftete weihnachtlich nach Orange und Gewürzen und das Bett war auch neu bezogen. Vorsorglich hatten sie die Heizung hochgedreht, es war mollig warm. Nach ihrer Erkältung war das gut für Yasi, sie ...
... fror leicht. Im Vorbeigehen entdeckte ich auf der Kommode diverse Gegenstände. Klar war, Lena und Lisa beabsichtigten, uns weiterhin auf erotische Weise zu ‚bestrafen'. Lena patschte Yasi und mich mit einer Gerte auf den Po. „Ab ins Bett mit euch! Auf den Bauch legen und Arme und Beine gespreizt!" Wir gehorchten und breiteten uns wie gewünscht aus. -- Was blieb uns anderes übrig? Schließlich wollten wir den ganzen Spaß nicht verderben. Sie legten uns Lederarmbänder an die Handgelenke, die durch Ketten an den Bettpfosten befestigt waren. Auch unsere Halsbänder fixierten sie auf diese Weise. Die Ketten waren lang genug. Sie gaben uns einen gewissen Bewegungsfreiraum. Yasi drehte sich zu mir und schob sich an mich heran. Ihre goldenen Augen fragten:Was kommt nun? Ich konnte es ihr nicht beantworten. Ich wusste nicht, was die beiden ausgeheckt hatten. Bevor ich ihr auch nur mit einem Schulterzucken antworten konnte, befahl sie ein kräftiger Ruck an der Kette zurück auf ihre Betthälfte. Yasi war erst seit ein paar Tagen bei uns. Doch inzwischen hatte sie erkannt, wie es zwischen uns lief. Meine Aufmerksamkeit richtete sich plötzlich auf einen Tannenzweig in Lisas Hand. Nein, es waren sogar zwei! Einen davon reichte sie Lena. „Wer von euch hat den Schneeball geworfen?", fing Lisa mit dem Verhör an. „Ich nicht", antwortete Yasi sofort. Verräterin!, dachte ich, ohne es laut auszusprechen. Im nächsten Moment schrie ich auf. Lisas Zweig war auf ...