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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... spürte es an ihren Brustwarzen. Sie musste dem leichten Schmerz folgen. Langsam zog Lisa sie zu sich. Yasi gab Lisas Kitzler frei, richtete sich auf und als diese immer weiter zog, musste sie sich schließlich umdrehen und auf Lisas Bauch legen. Yasis Lippen glänzten nach der frisch ausgeleckten Pussy. Ihre Augen funkelten. Mein Kätzchen hatte sichtbar Spaß. Trotzdem sie selber nicht befriedigt wurde, strahlte sie vor Freude. Jeder gab jedem einen Gutenachtkuss, dann rutschten wir unter die Decken und schliefen entspannt ein. Kapitel 5 -- Wahrheiten und Pflichten Donnerstag, 22.12.2016, Hannover Frank Mitten in der Nacht wurde ich von einem unruhigen Wimmern geweckt. Es folgte ein Aufschrei, dann schoss Yasi neben mir hoch und saß senkrecht im Bett. Das Schlafzimmer war schummrig beleuchtet, doch ich erkannte Panik in ihrem ruckartig, suchenden Blick. „Hey Kätzchen, was ist den los?", fragte ich besorgt. Sie fiel mir in die Arme und weinte. Davon wurde Lena auch geweckt. Besorgt schaute sie zu uns herüber. „Was ist, Yasi? Wieder der Traum?" „Ich ... Ich weiß nicht mehr ... Ja, kann sein", stammelte Yasi verwirrt. „Mir ist so kalt." Sie schlang ihre Arme um sich und zitterte. „Leg dich wieder zu mir. Ich wärme dich." Ich zog unsere Decke um sie. „Ich hole eine Wolldecke aus dem Wohnzimmer", meinte Lisa, die inzwischen auch wach war. Sie schwang sich aus dem Bett und ging zur Tür. Eben erst über uns ausgebreitet, schlug Yasi die Zudecke ...
... hastig wieder auf, hielt sich die Hand vor dem Mund und rannte Lisa hinterher. „Was ist denn jetzt?", fragte diese, als sich Yasi an ihr vorbeidrängelte. Die beiden Mädchen eilten ihr nach. Ich folgte, wartete dann vor der überfüllten Toilette im Erdgeschoss. Ich konnte es mir schon denken, was los war: Die Schwangerschaft hatte zugeschlagen. „Sie hat sich übergeben", berichtete Lisa eine Weile später, als sie aus dem Bad kam. „Lena hilft ihr noch. Ich hole was Neues zum Anziehen für sie. Ihr ist immer noch kalt." „Verständlich!", murmelte ich, mehr zu mir selbst als zu Lisa. Die Bettspielchen und dazu noch schwanger. Ich war ein Idiot. Wieder mal nur mit dem Schwanz gedacht. Für die nächsten Wochen musste Schluss mit den ausufernden Sexspielchen sein. Das würden sicherlich alle verstehen, hoffte ich. Ich schlurfte zurück ins Schlafzimmer. Lüftete und schlug das Bett auf. Wärme war für Yasi zwar gut, aber bei Übelkeit war frische Luft besser. Erfahrungen mit Lisa in ihrer Kindheit hatten mich das gelehrt. Frische Luft half. Die drei kehrten zusammen zurück. Alle hatten ein T-Shirt oder Top übergezogen und trugen Slips. Sie hatten von sich aus den Schritt zu No-Sex gemacht. Ich schlüpfte auch in Shorts und Shirt und krabbelte ins Bett. Yasi wollte an der Bettkante liegen. Ich sollte sie nicht in den Arm nehmen. Klar, jeder Körperkontakt ist bei Übelkeit keine Wohltat. Drum lag ich nur neben ihr und lauschte ins Halbdunkel. Lisa und Lena teilten sich die andere ...