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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... ich anfangen?" Wir nickten unser Einverständnis und Lisa setzte sich aufrecht hin. „Yasi, Wahrheit oder Pflicht?", fragte sie. Ich wollte schon vor Yasi ‚Wahrheit' sagen, doch sie kam mir zuvor: „Wenn du schon eine Frage hast, nehme ich Wahrheit." „Wie viele feste Freunde hattest du vor Papa?" „Lass mich mal überlegen. Eins, ... Zwwwei, ... Mit Lena oder ohne?" „Ohne, die zählt nicht als Mann." „Wenn du wüsstest?", erwiderte Lena und rutschte demonstrativ ein Stück vor. „Gut, dann ist die Antwort: Einen!", verkündete Yasi. Wir waren baff. „Und was ist mit deinem Onkel?", wollte Lena wissen. „Der war nie ein Freund. Schon gar nicht meiner. Wenn du wissen wolltest, wie viele Männer mich gefickt haben, dann ist die Antwort: drei." „Mit Papa?", fragte Lisa nach. „Ja, aber ohne dem ‚festen Freund'", fügte Yasi hinzu. Damit verriet sie uns ein weiteres Detail, ließ uns aber genug Raum für Spekulationen. Als von uns keine weitere Nachfrage kam, meinte Yasi: „Jetzt bin ich dran. Wahrheit oder Pflicht? -- Frank!" Ihr Kopf schoss zu mir herum. In ihren Augen funkelte Lust und Neugier zugleich. „Pflicht!", antwortete ich. Ich wollte etwas Schwung in das Spiel bringen. „Spiel mit Lisa Pferd und Reiter und zieht euch dabei aus.", verlangte sie von uns. „Hey, was hab ich damit zu tun? Das ist Papas ‚Pflicht', nicht meine." Ich stand auf und knöpfte meine Hose auf, damit sie leichter runter rutschte. „Komm schon, was zierst du dich? ...
... Pferdchen haben wir früher auch schon gespielt und viel an hattest du unter deinem dünnen Nachthemd auch nicht. Also hopp, spring drauf Prinzessin." Lisa streckte mir frech die Zunge raus, dann band sie die Jogginghose auf und schlüpfte mit einem Bein raus. Ich kniete mich vor den Tisch und imitierte ein Pferd. Wiehernd schlug ich nach hinten aus, bis meine Hose in den Kniekehlen hing. Lisa hockte sich neben mich. „Ruhig, mein Brauner. Ich bin's Prinzessin Lisa. Wollen wir ausreiten?", spielte sie wie früher. Dabei hielt sie mir ihre Hand unter die Nase. Ich schnupperte daran und drehte den Kopf zur Seite. „Was, magst du den Duft nicht? Dann hab ich was Besseres für dich." Sie rieb ihre Finger zwischen die Beine und hielt die Hand erneut hin. Das war der betörende Geruch meines Engels. Ich inhalierte ihn, schloss meine Augen und leckte über die Handinnenfläche. Es machte mich scharf. Spielerisch schnaubte ich und leckte sie intensiver, auch zwischen den Fingern. Lisa fiel aus der Rolle. Sie raunte: „Oh Gott! Nein! Nicht das!" Dennoch hielt sie weiterhin ihre Hand still und ließ mich lecken. Sie spreizte die Finger, zitterte vor Anspannung, und in ihrem Gesicht breitete sich sichtbare Lust aus. Ich kannte ihre erogenen Zonen genau. Zwischen den Fingern war eine davon. Lisa wurde rot. Lena und Yasi johlten und klatschten vor Vergnügen. Mit einem Satz schwang sich Lisa auf mich drauf. Anfangs trabte ich locker eine Runde durchs Wohnzimmer. Dabei entkleideten wir uns ...