1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... weiter. Das Spiel turnte meinen kleinen Engel an. Ich spürte die Hitze aus ihre nackten Pussy auf meinem Rücken.
    
    „Dein Pferdchen hat aber einen prächtigen Schwanz", kicherte Lena.
    
    „Pass auf! Fall nicht runter, der Rücken ist ja schon ganz glitschig", kommentierte Yasi. Beide grölten und johlten vor Belustigung.
    
    „Das machte mich schon immer geil, auf Papa herumzureiten. Da kann ich nichts für!"
    
    „Gibs doch zu, am liebsten würdest du ihn doch jetzt auf den Rücken drehen und auf seinem Schwanz hopsen."
    
    „Nein Lena, ich glaube, sie würde lieber herumrutschen und sich von unten an ihn klammern. Frei in der Luft hängend ist es am geilsten! Das kannst du mir glauben, so haben Frank und ich das Baby gemacht."
    
    „Brauchst du mir nicht erzählen, ich war dabei."
    
    Zum Abschluss bockte ich und Lisa fiel herunter. Sie legte eine Hand auf meinen Rücken und streichelte mich bis über dem Po.
    
    „Ruhig brauner. Du bist aber ein unartiger Hengst. Dich muss man mal richtig zureiten!" Damit griff sie von hinten zwischen meine Beine und nahm meinen Schwanz in die Hand. Erst zerrte sie kräftig an ihm, dann wichste sie mich, bis es in den Eiern zog.
    
    „Au, ohh. Nicht so doll, du reißt ja gleich das gute Stück ab", beschwerte ich mich.
    
    „Du hast den Ausritt doch auch genossen, Papa. Dein Schlauch ist genauso glitschig und nass wie dein Rücken vom mir. Kommen wir also zur Schlauchpflege ..."
    
    Unumwunden schob Lisa ihren Kopf unter meinem Bauch und lutschte meinen Schwanz.
    
    Lena ...
    ... und Yasi klatschten erneut. Auch ihnen gefiel die Zugabe.
    
    Nachdem Lisa nicht eher aufhörte, bis ich ihr eine Ladung in den Mund spritzte, setzten wir uns unter Jubelrufen wieder auf das Sofa zu den anderen.
    
    Diesmal streckte Lisa die Zunge raus, vielmehr öffnete sie den Mund, in dem sie das Sperma aufgehoben hatte, um es mit einem Glucksen vor ihren Augen herunterzuschlucken.
    
    „Hey, das ist gemein. Ich dachte, wir sollen keine Sexkapaden vor Yasi machen?" Vermutlich sagte es Lena nur, weil sie leer ausging.
    
    Yasi stürzte sich auf Lisa und gab ihr einen Zungenkuss. „So, ich hab mein Teil abbekommen. -- Pflicht erfüllt!"
    
    Das ließ uns alle wieder loslachen.
    
    „Okay, jetzt bin ich dran", stellte ich fest. „Lena, Wahrheit oder Pflicht?"
    
    „Ich nehme auch Pflicht", entschied sie.
    
    „Da du dich vorhin als Mann geoutet hast, zeige uns, wie du dir als Mann einen runterholst. -- Nackt, versteht sich!"
    
    Lisa und Yasi klatschten voller Vorfreude in die Hände. „Lena! Lena! Lena!", skandierten sie.
    
    Sie knöpfte sich ihre schwarze Jeans auf und zog sie bis zu den Knöcheln herunter. Dann tat sie so, als ob ein riesiger Schwanz zwischen ihren Beinen hing. Demonstrativ kratzte sie sich die imaginären Eier. Bei ihrer blanken Pussy, konnte ich es mir schwer vorstellen. Ich lachte und winkte ab.
    
    Lena fühlte sich herausgefordert. Sie machte zu ihren Handbewegungen lustvolle Geräusche, stöhnte und ankte, als ob sie kommen würde. Dazu deutete sie mit beiden Händen die Dicke des ...
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