1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... Fake-Schwanzes an, indem sie die Fingerspitzen zu einem Kreis zusammenschloss und tat, als würde sie ihn wichsen. Das sah komisch aus. Nun lachte ich mit, winkte erneut ab, damit sie noch eine Schippe drauflegte. Natürlich machte dieser kleine, geile Teufel eine Show daraus. Mit tiefer Stimme spielte sie uns ihren Orgasmus vor. Die Mädels johlten und klatschten wie besessen, trampelten mit den Füßen und feuerten Lena weiter an.
    
    Hinterher steckte sie sich den Daumen in den Mund, fixierte mich und zog ihn langsam und genüsslich heraus. Lisa und Yasi kicherten mir zum Trotz und riefen laut im Chor: „Like!"
    
    „Okay, okay!", übertönte ich ihr Gelächter. „Du hast mich überzeugt, Lena. Du kannst einen Kerl mit riesengroßen Eiern echt überzeugend rüberbringen." Ich sprang auf und griff mit beiden Händen ihr Gesicht. „Aber als mein kleiner Elfen-Teufel bist du mir tausendmal lieber." Ich presste ihr meine Lippen auf.
    
    Lena schloss die Augen und versank mit mir im neckischen Spiel unserer wilden Küsse. Wir knabberten, bissen und zischten uns an, bis ich neben ihr auf dem Sofa landete. So dicht nebeneinander konnten wir nicht haltmachen und fummelten weiter an uns herum. Sie an meinem nackten Schwanz und ich zwischen ihren Beinen. Sie wichste mich, kräftiger als Lisa beim Pferdchenspiel und ich schob ihr glatt zwei Finger in die feuchte Spalte. Offensichtlich hatte sie ihre eigene Vorstellung selber heißgemacht. Sie beugte sich herunter und schaffte es, in unserem wilden Gerangel ...
    ... meinen Penis in den Mund zu bekommen. Sofort hagelte es Proteste von Lisa. „Hey, auseinander ihr Zwei. Lenas Pflicht ist schon erfüllt. Keine Sexkapaden!"
    
    Folgsam setzten wir uns brav auseinander, warfen uns aber verabredende Blicke zu. Irgendwie würden wir das Angefangene später schon fortsetzen.
    
    „Wollen wir was trinken?", fragte ich zur Ablenkung und um meine aufgekommene Lust wieder zu beruhigen.
    
    „Sekt!", schlug Lisa vor und fragte ihrerseits: „Was willst du, Yasi?"
    
    „Ich habe heute nur Tee getrunken. Ich will mal etwas anderes. Ich versuch' mal ein Wasser. "
    
    Ich besorgte Sekt und das Wasser für Yasi. Lisa brachte die Gläser.
    
    Nach der kleinen Pause war Lena an der Reihe. Sie fragte Lisa: „Wahrheit oder Pflicht?"
    
    „Wahrheit!"
    
    „Wenn das Haus brennt und du nur einen von uns retten kannst, wen liebst du am meisten, dass du ihn oder sie retten würdest?"
    
    Gemeine Frage, dachte ich.Wie Lisa da wohl herauskommen würde?
    
    „Lena, das ist schwer. Ich würde mich wahrscheinlich zu euch legen und lieber mit verbrennen."
    
    „Nein, Lisa", schritt ich ein. „Das würdest du nicht tun. Mir zuliebe. Entscheide dich bitte!"
    
    „Schwer! Also, ich muss überleben und noch jemand?!" Wir nickten alle.
    
    Stille! Gespannt warteten wir auf ihre Antwort. Lisa kaute auf der Unterlippe.
    
    Nach einem schweifenden Blick in die Runde platzte es aus ihr heraus: „Jetzt weiß ich es: Ich würde Yasi retten!"
    
    „Warum mich?", wollte diese sofort wissen, setzte sich erstaunt nach vorne ...
«12...535455...180»