1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... weiter .... Yasi. Oh fuck, leckst du gut!"
    
    Yasi zog das Nudelholz raus und ließ es polternd auf dem Boden fallen. Sie spreizte mit beiden Händen Lisas Schamlippen, umkreiste den Kitzler mit der Zungenspitze, wie ein Zirkuspferd seine Runden in der Manege drehte. Lisa packte Yasi und drückte ihr Gesicht tiefer in die Fotze. „Ja, leck mich, saug meinen Klit!"
    
    Yasi nuckelte an Lisas Perle, schob zwei Finger in den Spalt und lockte sie zum Höhepunkt. Und wie sie kam! Sie spritzte Yasi ins Gesicht. Doch die dachte nicht daran aufzuhören. Lisas Oberkörper sank zurück auf den Tisch. Ihre Beine hingen schlaff auf der einen Seite herunter, ihr Kopf auf der anderen. Yasi fickte und saugte weiter, bis sich Lisas Finger in ihren Haaren lösten und sie freigaben.
    
    Von ihrem Gesicht tropfte es. Glücklich betrachtete sie den glänzenden Schlitz. In Lisa ebbte der Orgasmus nur sehr langsam ab. Noch immer pumpte und zuckte ihr Fötzchen. Der Orgasmus war heftig. Yasi strich zärtlich darüber. Gab einen finalen Kuss auf die glänzende Perle und erhob sich aus der Hocke.
    
    Lisa fiel es sichtbar schwer, den Kopf anzuheben. Ihre erröteten Wangen zeugten von Anstrengung, aber die strahlend blauen Augen von Erleichterung und Dankbarkeit.
    
    „Yasi, das war unglaublich", fing Lisa an. „Ich ... Ich glaube ... ich ...!"
    
    Weiter kam sie nicht. Lena und ich wagten uns weiter vor. Gemeinsam stellten wir uns in die Tür.
    
    „Und was ist mit uns?", fragten wir unisono.
    
    Yasis und Lisas Köpfe ...
    ... schnellten herum.
    
    „Ups, erwischt!", kicherte Yasi mit vorgehaltener Hand.
    
    Auch Lisa schien es peinlich. Augenblicklich schloss sie die Beine und setzte sich auf.
    
    Mein Blick ging zu ihrer Kappe. „Na, alles Nice bei euch?"
    
    „Jep, alles fertig. Seht ihr doch." Yasi deutete mit einer Handbewegung über den Tisch. „Alles fick und fertig. Auch das kleine Spritzgebäck hier." Damit ergriff sie Lisas Hand und zog sie auf die Beine.
    
    Kraftlos stützte sie sich bei Yasi ab. „Das war Mega!", schwärmte sie und gab ihr einen langen Kuss.
    
    Lena und ich schauten neidisch drein.
    
    Als sich Lisa wieder gefangen hatte, hob sie wie nebenbei das Nudelholz vom Boden, ging hinüber zur Anrichte und griff auch etwas von da.
    
    „Ach ja Papa, falls du was zu essen willst, es steht auf dem Herd", sagte sie in meine Richtung. „Ich glaube aber kaum, dass du dazu kommst, denn das ist heute deine!" Damit drückte sie Yasi das Etwas in die Hand, nahm sich stattdessen ein paar Kekse vom Blech und schnappte im Vorbeigehen Lena von meiner Seite.
    
    „Aber ich habe hunger", protestierte diese.
    
    „Hier hast du nen Keks, Sahnetorte gibt's heute nicht."
    
    Beim Hinaufgehen deutete sie ihre Absichten an. „Zuerst wird der Baum geschmückt, dann zeige ich dir, wie man das Nudelholz richtig benutzt."
    
    Leicht amüsiert guckte ich den beiden hinterher, bis ich die Hand von Yasi in meiner spürte.
    
    Ich schaute in ihre gold-braunen Augen. „Geht es dir gut?", wollte ich wissen.
    
    Sie nickte. Dann streckte sie sich ...
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